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Akku-Trend: Komplettes Gartengeräte-Sortiment von Husqvarna
Geschrieben von: martin
Der Trend zu Akku-Maschinen für Garten und Forst hält an. Akku-Rasenmäher sind in vielen Gärten längst angekommen. Nachdem Stiga für die kommende Saison nun gleich zwei Akku-Rasentraktoren angekündigt hat, folgt der schwedische Hersteller Husqvarna mit einer kompletten Produktlinie: Vom Aufsitzmäher, über Hecken- und Rasen-Trimmer bis hin zur Motorsäge. Darüber hinaus werden natürlich die altbekannten Mäh-Roboter der Automower-Serie mit Akku-Technik betrieben.
Das bereits 1689 als Musketen-Hersteller gegründete Unternehmen, geht damit in seiner langen Geschichte wieder einmal neue Wege. Die Schweden versprechen mit ihrer neuen Akku-Serie "volle Husqvarna Benzin-Leistung – nur ohne Benzin". U.a. ein speziell dafür entwickeltes Wechsel-Akkusystem soll diese Leistung erbringen. Darüber hinaus weist Husqvarna auf die optimale Balance bzw. Gewichtsverteilung der Akku-Maschinen hin. Dem leichteren - und gegenüber Benzinmaschinen sehr viel simpleren Elektromotor - steht allerdings ein deutliches Akkugewicht gegenüber.
Husqvarna wendet sich mit seinem Angebot wie immer an den anspruchsvollen Gartenfreund und Profi. Die aktuell noch sehr hohen Preise für Akkus gebieten dies natürlich. Husqvarna selbst grenzt aber die Zielgruppe noch weiter ein und spricht von "Trendsettern", die man mit dieser neuen Technik anvisiert.
Ob die Akkutechnik ein schneller Erfolg wird steht und fällt mit den Akkus. Ein standardisiertes Akku-Wechselsystem verschiedener Hersteller wäre hier selbstverständlich sehr wünschenswert. Doch dazu wird es wohl nie kommen. Bislang sind die teuren Wechsel-Akkus selbst an unterschiedlichen Maschinen des gleichen Herstellers nicht immer ohne weiteres austauschbar. Schon das wäre eine echte Innovation....
Tags: Husqvarna Akku Garten
Was ist Ihr schöner Garten Wert?
Geschrieben von: martin
Natürlich werden Sie nun sagen: Mein Garten ist unbezahlbar! Damit haben Sie natürlich recht. Doch tatsächlich steigert Ihr schöner Garten auch den Wert Ihrer Immobilie! Wie hoch die Wertsteigerung eines Gartens für Haus und Hof ist hat Husqvarna ermittelt.
Nach Aussage von Husqvarna rechnet sich jeder in den Garten investierte Euro 2,6 fach! Wie viel Ihr Garten genau zur Wertsteigerung Ihrer Immobilie beiträgt können Sie mit einem Online-Rechner von Husvarna ermitteln.
Der Garten-Wert-Rechner ist einfach zu bedienen - minimale Englisch-Kenntnisse vorausgesetzt:
Was ist Mulchen bzw. Recycling- oder ökologisches Mähen?
Geschrieben von: martin
Es gibt im wesentlichen 2 verbreitete Methoden den Rasen zu mähen bzw. mit dem anfallenden Rasenschnitt umzugehen
- Gras-Auswurf - entweder direkt oder in einen Fangsack. Das Gras muss dabei in jedem Fall abtransportiert werden
- Das Gras wird beim mähen fein gehäckselt und bleibt liegen. Hier bei spricht man von mulchen oder Recycling-Mähen
Vorteile des Mulchens
Das Mulchen hat, wie wir sehen, erst mal den Vorteil, dass man das Gras nicht entsorgen bzw. abtransportieren muss. Im wesentlichen funktioniert mulchen so, dass der Auswurfkanal im Mähwerk geschlossen wird (oder der Rasenmäher gar keine Auswurfkanal hat). Das gemähte Gras wird dann, wie in einem Mixer, so lange verwirbelt bis es in winzige Stücke zerhäckselt oder zerfaserst ist und irgendwann verteilt zu Boden fällt. Dort bleibt es liegen und zersetzt sich. Das gemulchte Gras verteilt sich hierbei besser als lange Halme und zerfällt sehr viel schneller.
Außer der Tatsache, das nicht Berge von Grasschnitt anfallen, für die man meist keine wirkliche Verwendung hat, bietet der sehr fein gehäckselte Rasenschnitt aber auch den Vorteil, dass hierdurch eine natürliche Düngung stattfindet. Das Gras enthält viele wichtig Nährstoffe die der Rasen zum wachsen braucht. Man spricht deshalb beim Mulchen auch oft von recycling- oder ökologischem mähen. Man spart hiermit oftmals erhebliche Mengen an Kunstdünger. Ein Überdüngen ist beim mulchen auch nicht möglich, da die durch den Rasenschnitt zurückgeführten Nähstoffmengen dem Optimum des Nährstoffbedarfs der nachwachsenden Pflanzen entsprechen!
Ein dritter Vorteil ist, dass durch den feinen Mulch die Grasnarbe bzw. der Boden bei starker Sonneneinstrahlung und Wind besser vor dem Austrocknen geschützt wird. Die Wurzeln bleiben kühl und feucht und der Rasen muss weniger bewässert werden. Zu häufig wässern, bei geringen Wassermengen, ist ohnehin der Tod jedes Rasens. Ein bis maximal zwei mal pro Woche richtig gut durchwässern reicht. Dann aber bitte nicht kleckern sondern klotzen.
Mulchen führt i.d.R. insgesamt zu einer besseren Rasenqualität. Durch das bessere Rasenwachstum kann beim Mulchen darüber hinaus Rasenfiilz, Vermoosung und der Wuchs von Unkraut eingedämmt werden. Gutes Rasenwachstum ist der beste Schutz vor unerwünschten Pflanzen - der optimal versorgte Rasen lässt Unkräutern wenig Platz zum wachsen.
Wann sollte nicht gemulcht werden?
Grundsätzlich sollte in feuchten Regionen bzw. Wetterperioden weniger gemulcht werden. Das herunterfallende Gras kann sich bei zu feuchter Witterung nicht optimal zersetzen. Auch bei zu hohem Rasen sollte man auf mulchen verzichten oder langsam und schrittweise herunter mähen. Es würde sonst zu viel Mulch auf einmal anfallen. Wichtig ist, dass die frische Mulchschicht nicht dicker als 2 cm sein sollte. Besser ist häufiger zu mähen, sodass bei jedem Schnitt nur relativ wenig Mulch entsteht.
Grundsätzlich gilt ohnehin: Die beste und natürlichste Rasenpflege ist häufiges Mähen (auf 3,5 - 5 cm). Das Gras wächst somit dichter, da Licht und Luft auch an niedrige Halme kommen. Und das Unkraut kann bei häufigem mähen auch weniger wuchern. Das Ergebnis ist auf Dauer ein perfekter und natürlicher englischer Rasen.
Mulchmäher oder klassischer Auswurf-Mäher?
Wer sich nicht sicher ist, sollte sich einen Heckauswurfmäher kaufen, der im Bedarfsfall (z.b. in den warmen Sommer-Monaten) auf Mulchbetrieb umgestellt werden kann.
Die derzeit verfügbaren Rasenroboter bzw. Automower sind übrigens i.d.R. immer Mulcher. Sie besitzen keinen Fangkorb. Hier zahlt sich aber der Vorteil aus, das der Roboter beliebig oft den Rasen mäht. Es werden so bei jedem Schnitt quasi nur die Spitzen gemäht, dadurch fällt bei jedem Mähgang relativ wenig Rasenschnitt an. Diese Art des mulchens ist somit eine der umweltfreundlichsten und bequemsten Methoden zu einem dichten, perfekten und gesunden Rasen zu kommen.....
Tags: mulch mulchen mulchmähen rasen recycling ökologisch mähen
Vertikutieren - alle Jahre wieder...
Geschrieben von: Judith

Um einen schönen und gepflegten Rasen zu bekommen, sollte man sich jedes Frühjahr die Zeit für eine Pflege der Rasenflächen nehmen. Das Zauberwort heißt hierbei vertikutieren und bezeichnet das senkrechte Anritzen der Grasnarbe, um durch die Entfernung von Mulch und Moos der Rasenverfilzung vorzubeugen. Als Ergebnis darf man sich über eine saubere, dichte und vor allem gesunde Grünfläche freuen.
Je nach Region und Wetterlage ist die Zeit zwischen Mitte April und Anfang Mai am besten zum Vertikutieren geeignet. Wichtig dabei ist, dass der Boden auch wirklich trocken ist, da Rasenfilz im feuchten Zustand hartnäckig am Boden haftet. Außerdem sollte der Rasen vor dem ersten Vertikutieren ganz normal gemäht werden.
Zum richtigen Vertikutieren empfiehlt sich der Einsatz eines Vertikutierers, da nur so ein wirklich gleichmäßiges Ergebnis erzielt werden kann. Diese dem Rasenmäher ähnelnden Gartengeräte gibt es in verschiedensten Ausführungen und Größen, sowohl mit Elektro-Antrieb als auch mit einem Benzin-Motor. Das Verfahren ist bei allen Modellen ähnlich: rotierende Federstahlmesser oder Federn schneiden senkrecht in den Boden um die Filzschicht zu entfernen. Gute Vertikutiergeräte erledigen diese Arbeit in einem Arbeitsgang, bei anderen muss kreuz und quer gefahren werden. Die Schnitttiefe ist bei den meisten Modellen einstellbar, sollte aber keinesfalls mehr als einen Zentimeter betragen. Je nach Ausführung wird das Vertikutiergut dann entweder hinter dem Gerät abgelegt oder in einem Fangsack aufgesammelt. Um ein neuerliches verfilzen der Rasenfläche zu verhindern ist natürlich letzteres günstiger.
Sollte die Grasnarbe nach dem Vertikutieren unschöne Lücken aufweisen empfiehlt sich eine Nachsaat. Auf jeden Fall ist eine abschließende Düngung zu empfehlen, um so den Rasen entsprechend zu kräftigen und dessen Wachstum anzuregen. Ob im Spätsommer oder Herbst ein zweites Mal vertikutiert werden sollte, hängt davon ab wie regenreich der Sommer war. Auf keinen Fall darf im Hochsommer vertikutiert werden, da der Rasen während dieser Hitzeperiode viel zu leicht vertrocknet.
Tags: Rasenverfilzung Vertikutieren Rasen Gartengeräte Schnitttiefe Vertikutiergut Düngung

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Frontmäher: Günstige Arbeitsmaschinen für Mähspass
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Schnitt-Termine
Geschrieben von: Sabrina
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