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Rasentraktor, Rasenmäher und Garten-Roboter

 

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Kauf-Beratung Rasenroboter: Der immer perfekt gemähte Rasen

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Rasenpflege - Rasenmähen

Geschrieben von: martin

Neuerdings sieht man auf immer mehr Rasenflächen kleine Mäher bei der Arbeit, die wie ferngesteuertes Spielzeug aussehen. Spielzeug ist das aber nicht - es handelt sich hierbei um eine hochentwickelte Mähtechnologie. Diese Rasenroboter mähen den Rasen selbständig alle paar Tage - egal ob der Besitzer da ist oder nicht. Rasen-Roboter liegen im Trend! Waren es 2009 noch rund 20.000 automatische Mäh-Roboter, die auf deutschen Grünflächen Ihre Runden zogen, so waren es 2011 schon 42.000 (bei etwa 5 Millionen konventionellen Rasenmähern).

Viele Rasenbesitzer lieben Ihren Rasen und sie hassen - mit unter - das Mähen. Rund 46% aller Rasenbesitzer sind "Mäh-Muffel". Sie würden lieber Zeit mit Familie und Freunden verbringen, ihren Hobbys nachgehen oder andere wichtige Arbeiten verrichten, als den Rasen zu mähen. Rasenroboter nehmen ihnen  hier die Arbeit ab. Die Technik ist inzwischen so ausgreift und zuverlässig, dass dies problemlos funktioniert. Technische Kenntnisse sind nicht erforderlich.

Es gibt unterschiedliche Bezeichnungen für die automatischen Gartenhelfer. Manche nennen sie "automatische Rasenmäher", andere "Rasenroboter", "Rasenmäher-Roboter" oder "Robotermäher". Mehr und mehr setzt sich aber der Begriff "Mähroboter" durch. "Automower" und "Robomow" sind Markennamen bestimmter Firmen. Meine kleine Nichte favorisiert für den Roboter ihrer Nachbarn jedoch die Bezeichnung "WauWau".

Allen WauWaus gemein ist, dass sie über Neigungs- und Hebesensoren verfügen, die das rasiermesserscharfe Mähwerk abschalten, sobald der vermeintliche Spielgefährte  von Kindern, Tieren oder ungeschickten Erwachsenen angehoben bzw. gekippt wird.

Ambrogio RoboterMan unterscheidet im wesentlichen 3 Techniken der Steuerung:
- Roboter-Rasemäher deren Arbeitsbereich durch eine eingegrabene Induktionsschleife begrenzt wird um nicht den Nachbarrasen oder (schlimmer) das Blumenbeet zu mähen
- Automatische Rasemäher-Roboter, die anhand von Sensoren die Grasfläche erkennen und mit Stoßkontakten arbeiten -  diese sind völlig autonom.
- Rasenroboter mit Induktionsschleifen und GPS-Navigation (manchmal auch mit SMS Alarmfunktion und ähnlichem)

Die Mähtechnik ist sich hierbei meistens gleich. Rasen-Mähroboter werden umweltfreundlich, emissionsfrei  und geräuscharm per Elektromotor betrieben. Sie sind (auf Grund die geringe Geräuschkulisse) i.d.R. auch nicht an §7 der Maschinenlärmschutzverordnung gebunden - also Mähverbot während der Mittagszeit, Abends usw... Der Akku reicht hierbei meist für mehrere hundert Quadratmeter Rasenfläche. Unabhängig davon ob Sie zu Hause sind oder nicht: Neigt sich die Akkuleistung dem Ende, findet der Rasenmäher-Roboter wieder zur Ladestation zurück und kann anschließend völlig selbständig seine Arbeit wieder aufnehmen.

Rasenroboter besitzen i.d.R keinen Fangsack für Gras. D.h. sie arbeiten als Mulcher. Bei dieser Mähmethode, auch ökologisches Mähen genannt, fallen die Grasspitzen zu Boden und führen der Erde so wieder wichtige Nährstoffe zu. Ausserdem schützt das Mulch-Mähen den Boden bei starker Sonnen-Einstrahlung vor dem Austrocknen. Optimale Ergebnisse erzielt man beim Mulch-Mähen allerdings nur in nicht allzu feuchten Wetter-Perioden. In zu feuchten Klimaregionen ist vom Mulchen als ausschließlicher Mähmethode eher abzuraten.

Sehr hoch gewachsenes Gras eignet sich zum Mulchen meist weniger. Der erste Schnitt nach einer längeren Mähpause (z.B. im Frühjahr) sollte deshalb mit einem konventionellen Rasenmäher gemacht werden. Es muss beim Rasen-Mulchen  öfter gemäht werden. Gerade für den Rasenroboter ist das aber kein Problem. Häufiges Mähen ist seine Parade-Disziplin! Grundsätzlich rät Ihnen jeder Fachmann zu häufigem Mähen - der Rasen wird gesünder und dichter. Lohn des intensiven Rasenschnitts: Sie bekommen schon nach wenigen Wochen und Monaten einen golfplatzartigen Rasenteppich und Unkraut geht - grün in grün - im kurzgeschoren Gras unter. Nebeneffekt des häufigen Mähens ist auch, dass sich Maulwürfe bei der ständigen Aktivität an der Grasoberfläche  nicht selten unwohl fühlen. Sie werden sanft bewogen sich wo anders an zu siedeln. Ganz ökologisch, kostengünstig und nachhaltig....

Wartung und Instandhaltung eines Rasen- bzw. Mähroboters sind meist unproblematisch. Der Rasenroboter ist wartungs- und verschleißarm. Die Elektromotoren sind i.d.R. weitgehend wartungsfrei und benötigen natürlich weder Ölwechsel noch Zündkerzen oder gar Kühlwasser und Getriebetechnik. Ebenso verschleißfrei ist die Elektronik. Trotzdem sollten Sie einige Punkte beachten:

  • Das wesentlichste Verschleißteil ist (wie bei jedem Akku-Rasenmäher) der Akku. Er kann nicht unbegrenzt oft geladen werden. Man spricht bei Hochleistungs-Akkus oft von etwa 1000 Ladungen. Danach lässt seine Leistungsfähigkeit nach. Dies ist u.a. abhängig vom Akkutyp. Im Winter sollten der Akku bei vom Hersteller empfohlen Temperatur gelagert werden. Ebenso sollte ein für die Lagerung optimaler Ladezustand erhalten bleiben. Manche Gartengeräte-Spezialisten bieten auch einen Überwinterungsservice an, bei dem die Ladung und Temperatur der teuren Akkus überwacht wird
  • Updates der Software können im Laufe der Zeit die Leistungsfähigkeit Ihres Gartenroboters erheblich steigern! Die Software wird bei aktuellen Modellreihen vom Hersteller ständig weiter entwickelt und um Funktionen ergänzt. Lassen Sie ein Software-Update am besten von Ihrem Gartengeräte Händler durchführen.
  • Selbstverständlich hält das Rasenmäher-Messer Ihres Robo  nicht ewig. Es wir irgendwann stumpf und die Maschine arbeitet nicht mehr effizient. Lassen Sie es regelmäßig schleifen oder erneuern Sie es nach Hersteller-Angaben

Während sich bei den kleinen Brüdern der Rasen- bzw. Garten-Roboter, nämlich den Staubsaug-Robotern, teilweise die Laservermessung als Orientierungshilfe durchsetzt, steht eine klare Orientierung im Raum bei Rasenrobotern meist noch aus. Dies zum einen, weil der Laser im Garten kaum ausreichend Reflektionspunkte  findet. Zum andern weil der Garten keine 2-dimensionale Fläche darstellt, sondern Hügelig sein kann. GPS, mit dem viele Roboter ausgerüstet sind, hört sich zwar auch toll an. Doch entspricht die, durch das amerikanische Militär festgelegte, Ungenauigkeit von 10 m im Garten gleich mal 100 qm. Im 1-dimensionalen Raum der Straße das nicht so kriegsentscheidend - das Navi weiß: Ich stecke nicht im Acker oder im angrenzenden Haus fest, sondern muss mutmaßlich auf der Straße sein. Im Garten sind 100 qm allerdings ein sehr grobes Raster und bedeuten, dass Sie schnell mal den Rasen des Nachbarn mitmähen. Auch die Vermessung per zurückgelegter Wegstrecke ist derzeit bei den meisten Robotern noch nicht üblich - wenn gleich dies durch Software-Updates und intelligente Algorithmen durchaus denkbar ist.  So fahren die aktuellen Modelle i.d.R. ihre Muster ab, bis kein Halm mehr steht.


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Im großen und ganzen bietet ein Rasemäher-Roboter jedoch viele Vorteile. Die meisten Gartenbesitzer die bereits einen haben, wollen zumindest nicht mehr darauf verzichten. Deutschland ist, was diese Technik angeht, noch Entwicklungsland. Andernorts sind Rasenroboter weitaus verbreiteter. So werden im relativ kleinen Österreich jährlich etwa so viele Mähroboter verkauft wie in ganz Deutschland! Vielleicht lassen Sie sich bei der Neuanschaffung eines Rasenmähers ja einfach mal einen solchen Rasen-Roboter vorführen. Die Preise für Markengeräte (z.B. vom schwedischen Hersteller Husqvarna oder dem italienischen Roboter Spezialisten Ambrogio) liegen derzeit zwischen erschwinglichen 1000,- € für den privaten Garten und 14.000,- € für Profigeräte und sehr große Mähflächen. Zur Zeit zaubert aber praktisch jeder Hersteller von Rasenmähern einen Roboter aus dem Hut. Die Anzahl von Modellen sehr groß und unüberschaubar geworden. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von einem Fachbetrieb vor Ort beraten, welches Modell für Sie das passende ist, um lange Freude an Ihrem Gerät und einem perfekt gepflegten Rasen zu haben....

 

 

Links:

 

 


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Was ist Mulchen bzw. Recycling- oder ökologisches Mähen?

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Rasenpflege - Rasenmähen

Geschrieben von: martin

Es gibt im wesentlichen 2 verbreitete Methoden den Rasen zu mähen bzw. mit dem anfallenden Rasenschnitt umzugehen

  1. Gras-Auswurf - entweder direkt oder in einen Fangsack. Das Gras muss dabei in jedem Fall abtransportiert werden
  2. Das Gras wird beim mähen fein gehäckselt und bleibt liegen. Hier bei spricht man von mulchen oder Recycling-Mähen

Vorteile des Mulchens

Das Mulchen hat, wie wir sehen, erst mal den Vorteil, dass man das Gras nicht entsorgen bzw. abtransportieren muss. Im wesentlichen funktioniert mulchen so, dass der Auswurfkanal im Mähwerk geschlossen wird (oder der Rasenmäher gar keine Auswurfkanal hat). Das gemähte Gras wird dann, wie in einem Mixer, so lange verwirbelt bis es in winzige Stücke zerhäckselt oder zerfaserst ist und irgendwann zu Boden fällt. Dort bleibt es liegen und zersetzt sich. Das gemulchte Gras verteilt sich hierbei besser als lange Halme und zerfällt sehr viel schneller.

Außer der Tatsache, das nicht Berge von Grasschnitt anfallen, für die man meist keine wirkliche Verwendung hat, bietet der sehr fein gehäckselte Rasenschnitt aber auch den Vorteil, dass hierdurch eine natürliche Düngung stattfindet. Das Gras enthält genau die wichtigen Nährstoffe die der Rasen zum wachsen braucht. Man spricht deshalb beim Mulchen auch oft von recycling- oder ökologischem mähen. Man spart erhebliche Mengen an Kunstdünger. Ein Überdüngen ist beim mulchen auch nicht möglich, da die durch den Rasenschnitt zurückgeführten Nähstoffmengen dem Optimum des Nährstoffbedarfs der nachwachsenden Pflanzen entsprechen!

Ein dritter Vorteil ist, dass durch den feinen Mulch die Grasnarbe bzw. der Boden bei starker Sonneneinstrahlung und Wind besser vor dem Austrocknen geschützt wird. Die Wurzeln bleiben kühl und feucht und der Rasen muss weniger bewässert werden. Zu häufig wässern, bei geringen Wassermengen, ist ohnehin der Tod jedes Rasens. Ein bis maximal zwei mal pro Woche richtig gut durchwässern reicht. Dann aber bitte nicht kleckern sondern klotzen.

Mulchen führt i.d.R. insgesamt zu einer besseren Rasenqualität. Durch das bessere Rasenwachstum  kann beim Mulchen darüber hinaus Rasenfiilz, Vermoosung und der Wuchs von Unkraut eingedämmt werden. Gutes Rasenwachstum ist der beste Schutz vor unerwünschten Pflanzen - der optimal versorgte Rasen lässt Unkräutern wenig Platz zum wachsen.

 

Wann sollte nicht gemulcht werden?

Grundsätzlich sollte in feuchten Regionen bzw. Wetterperioden weniger gemulcht werden. Das herunterfallende Gras kann sich bei zu feuchter Witterung nicht optimal zersetzen. Auch bei zu hohem Rasen sollte man auf mulchen verzichten oder langsam und schrittweise herunter mähen. Es würde sonst zu viel Mulch auf einmal anfallen. Wichtig ist, dass die frische Mulchschicht  nicht dicker als 2 cm sein sollte. Besser ist häufiger zu mähen, sodass bei jedem Schnitt nur relativ wenig Mulch entsteht.


Grundsätzlich gilt ohnehin: Die beste und natürlichste Rasenpflege ist häufiges Mähen (auf 3,5 - 5 cm). Das Gras  wächst somit dichter, da Licht und Luft auch an niedrige Halme kommen. Und das Unkraut kann bei häufigem mähen auch weniger wuchern. Das Ergebnis ist auf Dauer ein perfekter und natürlicher englischer Rasen.

Mulchmäher oder klassischer Auswurf-Mäher?

Wer sich nicht sicher ist, sollte sich einen Heckauswurfmäher kaufen, der im Bedarfsfall (z.b. in den warmen Sommer-Monaten) auf Mulchbetrieb umgestellt werden kann.
Die derzeit verfügbaren Rasenroboter bzw. Automower sind übrigens i.d.R. immer Mulcher. Sie besitzen keinen Fangkorb. Hier zahlt sich aber der Vorteil aus, das der Roboter beliebig oft den Rasen mäht. Es werden so bei jedem Schnitt quasi nur die Spitzen gemäht, dadurch fällt bei jedem Mähgang relativ wenig Rasenschnitt an. Diese Art des mulchens ist somit eine der umweltfreundlichsten und bequemsten Methoden zu einem dichten, perfekten und gesunden Rasen zu kommen.....

 


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Jobs Stuttgart / Esslingen: Datenmanager

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News - Aktuelles

Geschrieben von: martin

Die 1971 von einigen Rasenmäher-Fachwerkstätten im Raum Stuttgart als Verein gegründete IRMS eG hat sich heute zur führenden Handels-Genossenschaft der Forst- und Gartengeräte-Fachhändler entwickelt. Bereits seit der Gründung setzen wir uns als Deutschlands erster Einkaufsverband für Motoristen – der Interessengemeinschaft der Rasenmäher- und Motorgerätespezialisten, kurz der IRMS e.G. – mit ganzer Kraft für die wirtschaftlichen und fachlichen Belange unserer Mitglieder ein.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt 
suchen wir Sie als DATENMANAGER (m/w)

 

 

Ihre Aufgaben:

  • Optimierung und Weiterentwicklung der PIM-Datenbank in Absprache mit den Abteilungen Einkauf, Vertrieb und (E-Business) Marketing
  • Pflege, Prüfung und Anlage von Artikelstammdaten
  • Anreichern der Daten mit Attributen, Texten, Bildern, usw.
  • Strukturierung und Klassifizierung der Artikel
  • Selbständige Beschaffung von Produktinformationen
  • Kommunikation mit internen und externen Ansprechpartnern (Mitglieder/Lieferanten)
  • Erstellung von Datenblättern, Katalogen, Preislisten, usw.
  • Erstellung von Analysen

Ihr Profil:

  • Abgeschlossene kaufmännische oder technische Berufsausbildung
  • Erfahrung im technischen Umfeld von Vorteil
  • Gute analytische Fähigkeiten
  • Gute Kommunikationsfähigkeit
  • Selbständige und gewissenhafte Arbeitsweise
  • Sehr sicherer Umgang mit Microsoft-Office (insbesondere Excel und PPT)
  • Hohe Teamfähigkeit

 

Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Bei Fragen zu unserem Stellenangebot erreichen Sie uns unter 0711 / 36 57 60 73.

IRMS eG
Frau  Anja Hammacher
Fritz-Müller-Straße 145
73730 Esslingen

 

Weitere Infos auf www.irms.de...


Tags:  Produktdaten-Pflege Gartentechnik
   

Schnitt-Termine

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News - Aktuelles

Geschrieben von: Sabrina

 

 
    Sommerschnitt
  
    Winter- und Frühjahrsschnitt
  
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* Steinobst:Kirschen, Pflaumen, Mirabellen,
 Renekloden, Pfirsiche, Zwetschgen
  
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