Schnitt
Spezialschnitt für Gehölze, die im Sommer blühen
Geschrieben von: Sabrina
Ziergehölze, die im Sommer und Herbst blühen, werden im März ziemlich tief geschnitten.
Dabei wird das erforene Holz mit einer Astschere entfernt. Beachten Sie bitten, dass es Blütensträucher gibt, die an einjährigen und an zweijährigen Zweigen blühen.
Gehölze deren Zweige im Garten ihr blütenschönes Einjähriges machen, dürfen nach der Blüte geschnitten werden, die anderen nicht.
Tags: Ziergehölze schnitt zweige gehölze blüte
Der Schnitt der Frühjahrsblüher
Geschrieben von: Sabrina
Zu den frühjahrsblühenden Gehölzen gehören bekannte Ziersträucher wie Hartriegel, Zierkirsche und Zierpflaume, Forsythien, Schneeball und Weigelyen, sowie Flieder, Ginster, Zierjohannisbeeren und Deutzyen, um nur die wichtigsten zu nennen. Sie alle bilden ihre Blütenknospen schon im Laufe des Sommers.
Frühjahrsblüher schneiden Sie am besten gleich nach der Blüte. Wer diesen Termin versäumt hat, kann den Schnitt auch im Winter nachholen. Allerdings ist dann zu beachten, dass hier nur das alte, trockene Holz mit einer Astschere herausgeschnitten oder jede Triebe entfernt werden, die sich kruezen und reiben.
Was der Gärtner als "altes Holz" bezeichnet, erkennen Sie schnell auf einen Blick. Es hat dunkle Rinde, während das in diesem Jahr gewachsene Holz von heller Farbe ist. Grundsätzlich sollten alle abgeblühten Triebe bis auf einige wenige an der äußeren Seite des Strauches entfernt werden. So können sich die jungen Triebe voll entfalten.
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Vom richtigen Schnitt der Strauchlianen
Geschrieben von: Sabrina
Rankende oder kletternde Ziergehölze benötigen in der Regel keinen regelmäßigen Schnitt. Erst wenn der wuchs überhand nimmt, tritt die Schere in Aktion. Lianen, wie Schlingenknöterich und Geißblatt, die keinen Stamm bilden, können auch stark zurück genommen werden.
Sogar ein Schnitt bis kurz über dem Boden ist möglich, da sie sofort wieder meterlange Triebe bilden. Bei selbsthaftenden Klimmern wie Efeu und wilden Wein genügt das Abschneiden der Spitzen- und Seitentriebe, damit das Wachstum nicht zu üppig wird.
Von den stammbildenden Lianen, die erst am älteren Holz blühen, wie beispielsweise Glyzinen und Baumwürger/Celastrus, wird einfach die Spitze abgeschnitten. Nichts zu suchen hat dagegen die Schere am Seitenholz der Glyzinen, weil sich dort die Blütenknospen bilden; erst nach der Blüte wird dieses Holz geschnitten.
Alle Schnittmaßnahmen sollten erst nach dem Winter durchgeführt werden. Allerdings können Sie ohne Schaden für die Pflanzen im Sommer auf 2-3 Blütenknospen (=Augen) einkürzen.
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Sträucher die möglichst ungeschnitten bleiben
Geschrieben von: Sabrina
Rhododendron und Gartenazaleen werden besser überhaupt nicht geschnitten. Nach dem Abblühen brauchen Sie nur die Samenansätze zu entfernen, die die Pflanzen unnötig schwächen.
Gelegentlich wird ein Verjüngen älterer Sträucher notwendig sein. Dieser Schnitt sollte im Spätwinter erfolgen, da man zu dieser Zeit bereits die Knospen erkennen und dadurch schonen kann. Wenig zu suchen hat die Gartenschere auch bei der Zaubernuss, der Scheinhasel, dem Sanddorn und Hibiskus sowie dem Fächerahorn und der Magnolie.
Sie sollte man nach Herzenslust wachsen lassen und nur die trockenen Äste entfernen.
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Die natürliche Form der Sträucher wahren
Geschrieben von: Sabrina
Bei Sträuchern sterben die älteren Teile allmählich ab, während aus dem Wurzelstock neue Triebe gebildet werden. Die Blüten sitzen vor allem an den gut belichteten Stellen des Strauches; im Inneren findet man nur wenige, meist kümmerliche Blüten.
Mit einem regelmäßigen Schnitt wird also nicht nur das Aussehen des Strauches verbessert, sondern auch eine reichere und schönere Blüte erzielt.
Beim Schneiden sollte nur das Allernotwendigste entfernt werden und die natürliche Form des Gehölzes bewahrt bleiben.
Tags: blüten blüte strauch sträucher wurzel triebe
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