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Garten-Pflanzen / Pflanzenpflege

Rosen veredeln

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Garten-Pflanzen - Rosen

Geschrieben von: Sabrina

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Fast alle unsere Garten-Rosen werden veredelt. In der Gärtnersprache bedeutet dies, das ein sogenanntes Edelreis einer schönen Sorte auf eine Wildlingspflanze gesetzt wird. Der Wildling, auch Unterlage genannt, wächst kräftiger und meist auch gesünder als die Sorte, von der das Edelreis stammt. Die Vermehrungsart wird Okulation genannt.

Wenn Sie also eine Sorte auf dieser Art vermehren wollen, besorgen Sie sich aus einer Baumschule die Veredelungsunterlagen (Sämlinge) in gewünschter Menge zum Einpflanzen. Ende Juli, Anfang August wird dann okuliert, am besten mit einem speziellen Okuliermesser.

Die Edelreiser bestehen aus 5x20 mm großen Rindenstücken mit Auge (Knospe), die aus einjährigen, am besten gerade verblühten Stielen geschnitten werden. Dann setzen Sie an der Unterlage einen T-Schnitt an und heben mit dem Horn des Messers den Rindenflügel an. Ist das geschafft, wird das Auge eingesetzt und mit Bast fest umwickelt. Dabei achten Sie darauf, dass das Auge freibleiben muss.

In Fachgeschäften gibt es für diesen Zweck Schnellverschlüsse in Form dehnbarer Kautschukfleckchen (4,5x2,5 cm goß), die man über die Veredelungsstelle spannt und mit einer U-förmigen Klammer festbindet.

Der Austrieb der aufgesetzten Edelreiser erfolgt im nächsten Frühjahr.


Tags:  edelreiser rosen gartenrosen Okulation edelreis Wildling
 

Der jährliche Rückschnitt der Rosen

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Garten-Pflanzen - Rosen

Geschrieben von: Sabrina

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Der Rückschnitt alteingesessener Rosen erfolgt grundsätzlich im Frühjahr, wenn kein starker Frost mehr zu erwarten ist. Im Herbst werden nur abgeblühte und geknickte Triebe oder Zweige entfernt.

Grundsätzlich gilt: Schwache Triebe tiefer zurückschneiden als starke. Nach dieser Regel empfiehlt es sich bei allen schwachwachsenden Beet- und Edelrosen ein tiefer Schnitt auf etwa 3-4 Augen oder, anders ausgedrückt, auf 10-15 cm.

 

Gartenfreunde, die gerne und viel Sträuße von ihren Edelrosen schneiden, sollten auch die starkwachsenden Sorten genauso tief zurücknehmen. Die Pflanzen werden dann größer und blühen reicher.

An mittelstark wachsenden Busch- und Beetrosen bleiben sonst 6-8 Augen stehenm, bei starkwachsenden sogar noch ein paar mehr; das entspricht etwa einer Höhe von 15-25 cm über dem Boden. Alle paar Jahre sollten Sie einen Verjüngungsschnitt einplanen. Dabei wird die Schere ziemlich tiefangesetzt, wobei es keine Rolle spielt, ob an diesem alten Holz noch ein "Auge" zu sehen ist.

Trockene, alte, sich kreuzende und nach innen wachsende Triebe bis zur Veredelungsstelle zurückschneiden. Zierstrauchrosen und Parkrosen brauchen sie nur auszulichten. Dabei schneiden Sie

von allzu dicht gewordenen Büschen die Triebe heraus, die älter als drei oder vier Jahre sind.

 


Tags:  zurückschneiden schnitt schneiden rose
 

Rosen in der Vase

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Garten-Pflanzen - Rosen

Geschrieben von: Sabrina

Kenner schneiden Rosen nur frühmorgens, wenn sie vom Tau und Bodenwasser vollgesogen und prall sind. Praktisch sind Blumenpflückscheren, die schneien und die Rose zugleich halten.

Nach dem Schnitt gehören die Blumen baldmöglichst in die Vase. Tägliches Anschneiden der Stiele mit einem scharfen Messer unter Wasser und kleine einschnitte in die Blütenstiele, soweit sie ins Vasenwasser ragen, erhöhen die Lebensdauer der Rosen beachtlich.

Wenn sie am Abend die Vase in ein kühles Zimmer stellen, haben Sie lange Freude an der blütenschönen Rosenpracht.


Tags:  rosen vase
   

Rosen im Sommer

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Garten-Pflanzen - Rosen

Geschrieben von: Sabrina

Natürlich möchte jeder Blumenfreund die Rosenblüte lange erhalten. Um das zu erreichen, muss regelmäßig Abgeblühtes entfernt werden.

Aus plausiblem Grund: An den Pflanzen sollen sich keine Hagebutten bilden, da die Früchte die Rosen schwächen würden. Und so geschwächte Pflanzen sind ein leichtes Opfer von Läusen und anderem Ungeziefer oder Krankheitskeimen.


Tags:  rosen blüte
 

Verjüngungskur für Dornröschen

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Garten-Pflanzen - Rosen

Geschrieben von: Sabrina

Bei Kletterrosen ist freier Wuchs erlaubt. Diese schönen Dornröschen sollte man möglichst in Ruhe lassen. Nur ältere, stark holzige Triebe werden dicht am Boden abgeschnitten.

Die Verjünggungskur beginnt bei Zweigen, die mindestens drei Jahre alt sind. Durch das Auslichten gibt es eine Menge junger Triebe und einen reicheren Blütenflor.

Auch bei Hochstammrosen braucht nicht viel geschnitten zu werden. Nur das trockene, erfrorene Holz muss weg. Sonst gelten die gleichen Schnitt-Regeln wie bei Busch- und Edelrosen


Tags:  schnitt hochstammrosen auslichten rosen
   

Der Pflanzenschnitt neuer Rosen

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Garten-Pflanzen - Rosen

Geschrieben von: Sabrina

Bevor die Rosen im Herbst in die Erde kommen, werden die Wurzeln um ein Drittel eingekürzt. So können sich an den Schnittstellen schneller neue Saugwurzeln bilden. Die Veredelungsstelle muss mit Erde bedeckt werden, um Frostschäden und Bildung von Wildtrieben zu vermeiden.

Oberirdisch wird bei der Herbstpflanzung nichts geschnitten, nur abgebrochene Zweige und möglicherweise vorhandene Knospen und Abgeblühtes. Im Frühjahr dagegen werden die Triebe auf 3-4 Augen zurückgeschnitten. Das gibt Kraft und Saft für neue Triebe.

Als "Augen" bezeichnet der Gartenfachmann die Blatt- und Blütenknospen, die an den Verdickungen am Stiel gut zu erkennen sind.

 


Tags:  schnitt rose
   







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Quelle: http://www.rasenpflege.de/haus_und_garten/garten-pflanzen/46-rosen.html



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