Garten-Themen

Rasentraktor, Rasenmäher und Garten-Roboter

 

Rasen-Pflege - Tipps rund um den Rasen


Was wäre ein Garten ohne Rasen?

Für viele (Hobby-) Gärtner und Grundstücksbesitzer hat die Pflege des Gartens eine hohe Bedeutung. Ganz speziell der Rasen-Fläche. Hier finden Sie Tipps zum Thema Rasen.

Wer glaubt, dass man einen schönen und gesunden Rasen lediglich nur durch regelmäßiges Rasenmähen erreichen kann, der irrt sich gewaltig. Es gehört viel mehr dazu....

Der Rasen ist Ihre "Visitenkarte" für Ihren Garten!!


Je nach Größe der Fläche lässt er sich auf seine unterschiedlichsten Möglichkeiten an- bzw. bepflanzen. In Kombination mit verschiedenen Blumen, Pflanzen, Bäumen usw. lässt sich eine individuelle Gestaltung erreichen.

Wer einen Rasen neu anlegen möchte, der sollte sich besonders viel Mühe geben. Denn wer mit viel Sorgfalt und Genauigkeit arbeitet, der erzielt zum Schluss ein gutes Ergebnis. Was nützt der beste Rasensamen und regelmäßiges bewässern, wenn der Boden nicht die notwendigen Nährstoffe für den Rasen liefert??






 

 

Akku-Rasenmäher: Die Kombination der Vorteile eines problemlosen Elektomähers mit einem unabhängigen Benzin-Mäher

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Rasenmähen

Geschrieben von: martin

Angebot Akku-Rasenmäher

Im Augenblick warten immer mehr Hersteller mit Akku-betriebenen Gartengeräten auf. So hat zur Saison 2012  beinahe jeder Hersteller einen Akku-Rasenmäher im Angebot. Was ist von solchen Akku-Mähern zu halten?

 

Grundsätzlich gibt es beim heutigen Stand der Technik eigentlich nichts, was gegen einen Akku-Rasenmäher spricht. Ausser vielleicht dem Preis der Akkus. Wir alle kennen Akku-Geräte wie Bohrer oder Gabelstabler die problemlos (und kraftvoll) ihren Dienst verrichten. Auch beim Rasenmäher ist das so. Man hört eigentlich auch niemals Beschwerden von Besitzern eines Akku-Mähers.

Der Akkumäher vereint viele Vorteile: Er ist leicht zu starten wie ein Elektro-Rasenmäher, leise und abgasfrei. Auch müssen Sie sich nicht die Finger mit Öl und Benzin schmutzig machen. Umweltfreudlich wird er aber insbesondere dadurch, dass die Akkus  regenerativem Strom aus Solar- oder Wind-Energie als Speicher-Medium dienen können. Die austauschbaren Akku-Packs weisen zwar eine begrenzte Lebensdauer auf (schätzungsweise 1000 Lade-Zyklen), doch ist der Rest der Technik praktisch wartungsfrei. Ausser dem Schleifen des Rasenmäher-Messers beim Fachmann fallen hier kaum Service-Arbeiten an. Auch ein alter Batterie-Satz lässt sich mit einem Handgriff austauschen. Und im Gegensatz zum Elektromäher ist er frei von lästigen Kabeln. Sie mähen Ihren Rasen mit einem Akku-Rasenmäher also quasi genau so wie mit Ihrem gewohnten Benzin-Mäher. Nur ohne dessen laute und emissionsreiche Nachteile.

Bei der Anschaffung eines Akku-Mähers sollten Sie aber beachten wie viel Leistung der Akku bringt - bzw. welche Fläche Sie  Mähen wollen. Auch sollte der Akkurasenmäher über ein gängiges Wechsel-Akku-System verfügen. Sie können den Batterie-Mäher im Bedarfsfall zwar nicht schnell mal nachtanken wie Ihren Benzin-Rasenmäher, doch nichts spricht dagegen, sich einen oder zwei Reserve-Akkus zuzulegen. Damit sind Sie jeder Situation gewachsen. Sollte Ihre Rasenfläche für eine einzige Ladung tatsächlich zu groß sein (wovon im Normalfall nicht auszugehen ist), dann können Sie mit einem zweiten Akku-Pack und wenigen Handgriffen sofort wieder weiterarbeiten.

Als Faustregel für die Anschaffung eines Akku-Rasenmähers können Sie die Zeit nehmen, die Sie mit Ihrem alten Mäher zum Rasenmähen benötigen und dann vergleichen, wie lange ein Batterie-Rasenmäher nach Hersteller-Angeben mit einem bestimmten Akku-Pack arbeitet. Wenn Sie die Qudratmeter-Zahl Ihres Rasens wissen, dann können Sie hier natürlich auch die empfohlene Flächenleistung eines bestimmten Rasemähers mit der Größe Ihres Rasens vergleichen. 200 - 250 qm Rasen pro Akku-Pack bzw. Akku-Ladung sind heute kein Problem mehr.

Grundsätzlich gilt: Je größer der Rasen, desto teuerer die Akkus. Wer seine Rasenfläche genau kennt und keinen Wert auf große Leistungsreserven legt, kann hier deutlich sparen. Und wer dann feststellt, dass er doch mehr Leistung braucht, der kauft einfach noch einen Wechsel-Akku dazu.

Benutzen Sie die Kommentar-Funktion am Ende dieses Aktikels. Wür würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen mit einem Akku-Rasenmäher mitteilen!

 

 

Sie finden eine Auswahl an Akku-Rasenmäher z.B. im IRMS- Shop - oder bei einem Rasenmäher Spezialist in Ihrer Nähe. Der kann Sie dann auch beraten, welche Leistung und welche Funktionen (Mulchen, Seitenauswurf, Heckauswurf oder automatischer Rasenmäher-Roboter) für Ihre Bedürfnisse am günstigsten sind.


Tags:  akku rasenmäher Batterie mäher
 

Was ist Mulchen bzw. Recycling- oder ökologisches Mähen?

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Rasenmähen

Geschrieben von: martin

Es gibt im wesentlichen 2 verbreitete Methoden den Rasen zu mähen bzw. mit dem anfallenden Rasenschnitt umzugehen

  1. Gras-Auswurf - entweder direkt oder in einen Fangsack. Das Gras muss dabei in jedem Fall abtransportiert werden
  2. Das Gras wird beim mähen fein gehäckselt und bleibt liegen. Hier bei spricht man von mulchen oder Recycling-Mähen

Vorteile des Mulchens

Das Mulchen hat, wie wir sehen, erst mal den Vorteil, dass man das Gras nicht entsorgen bzw. abtransportieren muss. Im wesentlichen funktioniert mulchen so, dass der Auswurfkanal im Mähwerk geschlossen wird (oder der Rasenmäher gar keine Auswurfkanal hat). Das gemähte Gras wird dann, wie in einem Mixer, so lange verwirbelt bis es in winzige Stücke zerhäckselt oder zerfaserst ist und irgendwann verteilt zu Boden fällt. Dort bleibt es liegen und zersetzt sich. Das gemulchte Gras verteilt sich hierbei besser als lange Halme und zerfällt sehr viel schneller.

Außer der Tatsache, das nicht Berge von Grasschnitt anfallen, für die man meist keine wirkliche Verwendung hat, bietet der sehr fein gehäckselte Rasenschnitt aber auch den Vorteil, dass hierdurch eine natürliche Düngung stattfindet. Das Gras enthält viele wichtig Nährstoffe die der Rasen zum wachsen braucht. Man spricht deshalb beim Mulchen auch oft von recycling- oder ökologischem mähen. Man spart hiermit oftmals erhebliche Mengen an Kunstdünger. Ein Überdüngen ist beim mulchen auch nicht möglich, da die durch den Rasenschnitt zurückgeführten Nähstoffmengen dem Optimum des Nährstoffbedarfs der nachwachsenden Pflanzen entsprechen!

Ein dritter Vorteil ist, dass durch den feinen Mulch die Grasnarbe bzw. der Boden bei starker Sonneneinstrahlung und Wind besser vor dem Austrocknen geschützt wird. Die Wurzeln bleiben kühl und feucht und der Rasen muss weniger bewässert werden. Zu häufig wässern, bei geringen Wassermengen, ist ohnehin der Tod jedes Rasens. Ein bis maximal zwei mal pro Woche richtig gut durchwässern reicht. Dann aber bitte nicht kleckern sondern klotzen.

Mulchen führt i.d.R. insgesamt zu einer besseren Rasenqualität. Durch das bessere Rasenwachstum  kann beim Mulchen darüber hinaus Rasenfiilz, Vermoosung und der Wuchs von Unkraut eingedämmt werden. Gutes Rasenwachstum ist der beste Schutz vor unerwünschten Pflanzen - der optimal versorgte Rasen lässt Unkräutern wenig Platz zum wachsen.

 

Wann sollte nicht gemulcht werden?

Grundsätzlich sollte in feuchten Regionen bzw. Wetterperioden weniger gemulcht werden. Das herunterfallende Gras kann sich bei zu feuchter Witterung nicht optimal zersetzen. Auch bei zu hohem Rasen sollte man auf mulchen verzichten oder langsam und schrittweise herunter mähen. Es würde sonst zu viel Mulch auf einmal anfallen. Wichtig ist, dass die frische Mulchschicht  nicht dicker als 2 cm sein sollte. Besser ist häufiger zu mähen, sodass bei jedem Schnitt nur relativ wenig Mulch entsteht.


Grundsätzlich gilt ohnehin: Die beste und natürlichste Rasenpflege ist häufiges Mähen (auf 3,5 - 5 cm). Das Gras  wächst somit dichter, da Licht und Luft auch an niedrige Halme kommen. Und das Unkraut kann bei häufigem mähen auch weniger wuchern. Das Ergebnis ist auf Dauer ein perfekter und natürlicher englischer Rasen.

Mulchmäher oder klassischer Auswurf-Mäher?

Wer sich nicht sicher ist, sollte sich einen Heckauswurfmäher kaufen, der im Bedarfsfall (z.b. in den warmen Sommer-Monaten) auf Mulchbetrieb umgestellt werden kann.
Die derzeit verfügbaren Rasenroboter bzw. Automower sind übrigens i.d.R. immer Mulcher. Sie besitzen keinen Fangkorb. Hier zahlt sich aber der Vorteil aus, das der Roboter beliebig oft den Rasen mäht. Es werden so bei jedem Schnitt quasi nur die Spitzen gemäht, dadurch fällt bei jedem Mähgang relativ wenig Rasenschnitt an. Diese Art des mulchens ist somit eine der umweltfreundlichsten und bequemsten Methoden zu einem dichten, perfekten und gesunden Rasen zu kommen.....

 


Tags:  mulch mulchen mulchmähen rasen recycling ökologisch mähen
 

Vertikutieren - alle Jahre wieder...

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Vertikutieren

Geschrieben von: Judith

Um einen schönen und gepflegten Rasen zu bekommen, sollte man sich jedes Frühjahr die Zeit für eine Pflege der Rasenflächen nehmen. Das Zauberwort heißt hierbei vertikutieren und bezeichnet das senkrechte Anritzen der Grasnarbe, um durch die Entfernung von Mulch und Moos der Rasenverfilzung vorzubeugen. Als Ergebnis darf man sich über eine saubere, dichte und vor allem gesunde Grünfläche freuen.

Je nach Region und Wetterlage ist die Zeit zwischen Mitte April und Anfang Mai am besten zum Vertikutieren geeignet. Wichtig dabei ist, dass der Boden auch wirklich trocken ist, da Rasenfilz im feuchten Zustand hartnäckig am Boden haftet. Außerdem sollte der Rasen vor dem ersten Vertikutieren ganz normal gemäht werden.

Zum richtigen Vertikutieren empfiehlt sich der Einsatz eines Vertikutierers, da nur so ein wirklich gleichmäßiges Ergebnis erzielt werden kann. Diese dem Rasenmäher ähnelnden Gartengeräte gibt es in verschiedensten Ausführungen und Größen, sowohl mit Elektro-Antrieb als auch mit einem Benzin-Motor. Das Verfahren ist bei allen Modellen ähnlich: rotierende Federstahlmesser oder Federn schneiden senkrecht in den Boden um die Filzschicht zu entfernen. Gute Vertikutiergeräte erledigen diese Arbeit in einem Arbeitsgang, bei anderen muss kreuz und quer gefahren werden. Die Schnitttiefe ist bei den meisten Modellen einstellbar, sollte aber keinesfalls mehr als einen Zentimeter betragen. Je nach Ausführung wird das Vertikutiergut dann entweder hinter dem Gerät abgelegt oder in einem Fangsack aufgesammelt. Um ein neuerliches verfilzen der Rasenfläche zu verhindern ist natürlich letzteres günstiger.

Sollte die Grasnarbe nach dem Vertikutieren unschöne Lücken aufweisen empfiehlt sich eine Nachsaat. Auf jeden Fall ist eine abschließende Düngung zu empfehlen, um so den Rasen entsprechend zu kräftigen und dessen Wachstum anzuregen. Ob im Spätsommer oder Herbst ein zweites Mal vertikutiert werden sollte, hängt davon ab wie regenreich der Sommer war. Auf keinen Fall darf im Hochsommer vertikutiert werden, da der Rasen während dieser Hitzeperiode viel zu leicht vertrocknet.


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Rasen-Krankheit: Wurzelhalsfäule

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Wurzelhalsfäule

Geschrieben von: Sabrina

Wurzelhalsfäule ist wie der Schneeschimmel eine Rasen-Krankheit die häufig im Winter auftreten können. Gräser werden meistens im Herbst oder Winter befallen. Sichtbar wird es dann im Frühjahr.

Anzeichen:
Gräuliches Pilzmyzel bedeckt die Gräser mit etwa 4 – 45 cm große Flecken. Wurzelhalsfäule wird oft mit dem Schneeschimmel verwechselt.

Behandlung:
- für den Winter sollte der Rasen auf ca. 4 – 5,5 cm abgemäht werden,
- ausgewogene Rasendüngung,
- Rasenfilz und Bodenverdichtungen beseitigen.


Tags:  Rasen Wurzelhalsfäule Schneeschimmel Pilzmyzel Bodenverdichtungen Rasenfilz
 

Rasen-Krankheit: Rotspitzigkeit

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Rotspitzigkeit

Geschrieben von: Sabrina

Diese Art von Rasen-Krankheit tritt oft bei Zierrasen, aber auch bei anderen Arten von Rasen auf. Diese Krankheit entsteht durch mangelnder Nährstoffversorgung. Der Pilzbefall tritt häufig nach feuchtwarmen Wetterlage zwischen Juni und Oktober auf. Bei trockener Witterung verschwindet die Rotspitzigkeit.

Anzeichen:
Das erste Anzeichen sind ungleichmäßig geformte Flecken mit abgestorbenem Rasen. Das watteartiges rosa Myzel, entwickelt sich nach und nach zu einem roten Pilzgewebe, welches die Gräser verklebt.

Behandlung:
- Nährstoffzufuhr verbessern,
- es sollte nicht zu tief gemäht werden,
- evtl. weniger Bewässern.


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Rasen-Krankheit: Hexenringe

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Hexenringe

Geschrieben von: Sabrina

Diese Art von Rasen-Krankheit kann überall entstehen, wo Gras wächst. Hexenringe können das ganze Jahr über an allen Arten von Rasen auftreten. Die meist befallenen Stellen bzw. Standorte sind sandige oder einstige Waldgebiete.

Anzeichen:
Es gibt drei verschiedene Erscheinungsformen von Hexenringe. Diese werden von unterschiedlichen Pilzarten hervorgerufen.

1. Abgestorbenes Gras und Fruchtkörperbildung – diese Art richtet den größten Schaden an. Zwischen zwei Ringen stirbt das Gras ab.
2. dunkelgrüner Ring mit verstärktem Graswachstum – in manchen Jahren bilden sich Pilzfruchtkörper. Hier treten keine Absterberscheinungen in der Rasenfläche auf.
3. kreisförmige Fruchtkörper – bei diesem Anzeichen wird die Rasenfläche nicht geschädigt.

Behandlung:
- regelmäßiges und intensives Bewässern der Rasenfläche,
- richtige Nährstoffversorgung,
- für eine gute Durchlüftung sorgen durch vertikutieren und Sanden
- an der befallenen Stelle, sollte die Schicht so tief wie nur möglich mit einer Grabgabel etc. durchstoßen werden und anschließend gründlich bewässert werden.


Tags:  Rasen Hexenringe Rasenkrankheit Fruchtkörperbildung Pilzfruchtkörper Bewässern
 

Rasen-Krankheit: Dollarflecken

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Dollarflecken

Geschrieben von: Sabrina

Diese Art von Rasen-Krankheit tritt häufig zwischen Frühjahr und Herbst auf. Diese entstehen bevorzugt auf schlecht durchlüfteten und feuchen Rasenflächen.

Anzeichen:
Am Anfang treten kleine verfärbte Flecken mit einem Durchmesser von etwa 1 – 2,5 cm auf. Diese können sich in einigen Fällen bis auf 5 – 5,5 cm vergrößern. Es lässt sich evtl. feines weißliche Myzel erkennen.

Behandlung:
- vorhandener Rasenfilz entfernen,
- Bodenverdichtungen beheben,
- in den frühen Sommermonaten eine richtig dosierte Stickstoffdüngung vornehmen.


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Rasen-Krankheit: Schneeschimmel

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Schneeschimmel

Geschrieben von: Sabrina

Er ist eine weit verbreitete Rasen-Krankheit. Am häufigsten taucht er bei Zierrasen auf.

Besonders anfällig sind schwache oder überdüngte Rasenflächen auf verdichtetem Boden. Die Krankheit kann das ganze Jahr über auftreten, aber meistens ab September.

Anzeichen:
Am Anfang zeigen sich kleine runde Flecken mit einem Durchmesser von ca. 3 - 5,5 cm. Diese können bis auf 35 cm anwachsen und ineinander übergehen. Die Flecken sind überzogen mit einem grauen bis braunen Myzelbelag.

Behandlung:
- nicht zu wenig und zu tief rasenmähen,
- kein Stickstoffdünger im Herbst,
- ausgewogene Düngung,
- die Bodendurchlässigkeit durch vertikutieren verbessern.


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Rasenkrankheiten

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Rasenkrankheiten

Geschrieben von: Sabrina

Eine Vorbeugemaßnahme gegen Rasenkrankheiten z.B. Pilze, Schneeschimmel, Hexenringe etc. ist das regelmäßige düngen mit spezial Dünger. Diese Art von Dünger macht die Gräser widerstandsfähig.

Krankheiten können entstehen durch....
- .... hohe Belastung der Rasenfläche,
- .... Nährstoffmangel,
- .... eine länger anhaltende feucht warme Witterung,
- .... schattige Lage,
- .... dichtes mulchen,
- .... ein zu tiefen Schnitt,
- .... zu dichten Rasenfilz,
- .... einen falsch gedüngten Rasen.

Wichtig ist es, dass die Rasenkrankheit im Anfangsstadium erkannt und gleich behandelt werden. Deshalb sollte ein Rasen regelmäßig überprüft und kontrolliert werden. Bei befallenen Stellen sollte umgehend eine Probe entnommen werden und diese einem Fachhandel vorzeigen, um richtige Maßnahmen zu ergreifen.

Pilze können mit spezial Dünger und rasenmähen beseitigt werden. Bei Befall von Pilzen sollte der Rasen weniger bewässert werden, um den Pilzen die lebensnotwendigen Grundlagen zu entziehen. Zur Regenerierung sollte man vertikutieren, düngen und nachsäen. Auch das regelmäßige Mähen auf eine kurze Schnitthöhe beugt vor neuem Pilzbefall vor. Oder es werden in mehreren Fällen Fungiziden eingesetzt.
Tipp: Man sollte sich in einem Fachgeschäft ausführlich beraten lassen.


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Rasen erneuern

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Rasenerneuerung

Geschrieben von: Sabrina

Wenn ein Rasen durch Krankheiten etc. nicht mehr richtig wächst, wenn Stellen durch die Hitze verbrannt sind, dann sollte eine Rasenerneuerung vorgenommen werden. Auch nach einigen Jahren ist es ratsam einen Rasen zu erneuern.

Eine Erneuerung erfordert nicht ganz so viel Arbeit wie eine Rasenneuanlage. Denn so kann sich der Rasen wieder regenerieren und man hat auch in den nächsten Jahren eine schöne und dichte Rasenfläche.. Die Regenerierung eines Rasen dauert in der Regel 2 Monate. Da die Wachstumsphase im Frühjahr am besten ist, sollte die Erneuerung Mitte März Anfang April vorgenommen werden. So verringert sich die Regenerierungsphase.

Und so funktioniert´s...
1.
 Der Rasen sollte erstmals gemäht werden. Die Schnitthöhe sollte beim Rasenmäher sehr tief eingestellt sein, so das der Rasen tief geschnitten wird. Das Schnittgut sollte sofort nach dem rasenmähen von der Rasenfläche eingesammelt werden.
2. Dann wird die Rasenfläche bzw. die betroffenen Stellen mit dem Vertikutierer bearbeitet. Der Vertikutierer sollte richtig und gründlich eingesetzt werden. Am besten man vertikutiert die Fläche zweimal im rechten Winkel abwechselnd, um Unkraut und Rasenfilz das sich im Laufe der Jahre gebildet hat zu entfernen.
3. Nach dem vertikutieren wird die Rasenfläche gedüngt und das Saatgut verstreut. Bei einer Teilerneuerung empfiehlt sich eine spezielle Nachsaat, die viel schneller wächst als die herkömmliche Rasensaat. Mit einem Streuwagen lässt sich das Saatgut einfacher und gleichmäßiger verteilen.
4. Anschließend wird die Aussaat mit einer dünnen Schicht Erde abgedeckt. Diese Erdschicht muss 2 – 2 ½ Wochen gut bewässert werden. Die keimende Halme lässt man auf 8 bis 9 cm wachsen.
5. Bei erreichter Höhe wird der Rasen auf ca. 4 bis 5 cm abgemäht.
6. Nach dem mähen sollte die Fläche ein weiteres Mal gedüngt werden.

Die Rasenfläche sollte regelmäßig bewässert werden und häufiger zurückgeschnitten werden. So kann der neue Rasen schnell nachwachsen und man erhält nach 6 – 7 Wochen einen schönen und dichten Rasen.


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Schatten-Rasen

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Schattenrasen

Geschrieben von: Sabrina

Häufig wächst das Gras an schattigen Flächen sehr schlecht und durch die hohe Feuchtigkeit bildet sich mehrfach Moos.

Oftmals entstehen diese schlecht wachsenden Rasen-flächen durch Bäume, berghänge Mauern oder Hauswände. Deshalb ist der Schattenrasen die ideale Lösung für schattige und halbschattige Rasenflächen.

Schatten-Rasen ist sehr pflegeleicht und benötigt deutlich weniger Licht als andere Rasenarten. Aufgrund der geringen Lichtverhältnisse bildet sich auch weniger Unkraut.

Die Rasenmischungen die man heute im Handel erhält, sind gegen Rasenkrankheiten unempfindlich.

Beim Kauf der Rasensamen für Schatten-Rasen sollte man auf eine hohe Qualität achten. Sonst keimen die Samen nicht richtig und der Rasen wird vereinzelt sehr dünn. Sollte dies  passieren ist eine weitere Saat dringend notwendig.


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Spielrasen - für Kinder geeignet

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Spielrasen

Geschrieben von: Sabrina

Wie es der Name schon sagt, kann ein Spielrasen täglich genutzt bzw. belastet werden. Kinder können unbesorgt darauf spielen. Der Spiel- bzw. Sportrasen ist einer der pflegeleichtesten und belastbarsten Rasenarten.

Er wächst sehr dicht. Dies verhindert bei regelmäßigem Rasenmähen und Vertikutieren das durchkommen von Unkraut. Durch den dichten Wuchs wird die Rasenfläche Widerstandsfähiger. Zudem ist er auch noch gegen Krankheiten geschützt, was auf längere Zeit eine schöne Fläche gewährleistet.

In der Wachstumsphase sollte man den Rasen einmal die Woche auf ca. 3-4 cm abmähen. Später kann je nach Beschaffenheit des Bodens zwei bis dreimal pro Jahr gemäht werden. Bei Trockenheit sollte er gewässert werden.

Bei einer Neuanlage eines Spiel- und Sport-Rasen sollte man den Boden richtig vorbereiten. Ebenfalls sollte aufgepasst werden, dass die Erdoberfläche nicht zu locker ist, um nachträgliches Setzen des Bodens zu vermeiden. Die Erdklumpen zerkleinert man mit einem Rechen oder einer Rasenwalze. Dann wird die Erde mit einem Rechen aufgeraut. Eine Woche vor der Aussaat sollte eine Düngung vorgenommen werden.

Um die Dichte des Rasens genau ermitteln zu können, sollte man die Aussaatanweisung auf der Verpackung beachten. Vorteilhaft für die Aussaat kann ein Streuwagen sein, um den Rasensamen präzise auszubringen.

Um den Rasen lange in seiner schönen Pracht zu erhalten, sollte man im Frühherbst einmal vertikutieren.


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Zierrasen

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Zierrasen

Geschrieben von: Sabrina

Der Zierrasen ist die pflegeintensivste Rasenart. Er ist nicht allzu belastbar und zum regelmäßigen darauf Spielen oder für den Sport ist er ungeeignet.

Eigenschaften die einen schönen und gepflegten Zierrasen ausmachen sind:
- Eine gleichmäßig gewachsene und teppichähnliche Grünfläche,
- feine und saftige grüne Grashalme,
- ein kurzer, gleichmäßiger und gepflegter Schnitt,
- kein Unkraut, Moos, Filz, Klee, usw.

Trotz hohem Pflegebedarf entscheiden sich viele für den Zierrasen. Regelmäßiges Rasenmähen, Düngen, Unkrautbekämpfung und Bewässerung ist das „A und O“. Der optimale Mäher für eine Zierrasen ist der Spindel-Rasenmäher.

So wird man am Ende mit einer schönen Rasenfläche belohnt.


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Welche Rasenart ist die Richtige?

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Rasenarten

Geschrieben von: Sabrina

Beim Rasen hat man eine große Vielfalt an Rasenarten zur Auswahl. Deshalb ist es nicht immer leicht, die für sich richtige Art von Rasen zu finden. Man kan diese nach dem Saatgut, dem Verwendungszweck und nach der Beschaffenheit bzw. Material unterscheiden.

Vor einen Kauf sollte man sich einige Fragen stellen: 

- Welcher Rasen eignet sich am besten für meinen Garten?
- Welche Art von Rasen möchte ich - Zierrasen, Sportrasen, Schattenrasen oder Rollrasen?
- Welchen Belastungen muss er Stand halten – wird er aktiv genutzt oder muss er nur gut aussehen?
- Wie Pflegeleicht soll mein Rasen sein?


Wir haben uns die verschiedenen und meist genutzten Rasenarten mal näher angeschaut...


Viel Spaß beim durchlesen!


Tags:  Rasenart Garten Rasen Zierrasen Rollrasen Pflegeleicht
 

Sportrasen für Ausdauernde

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Sportrasen

Geschrieben von: Sabrina

Es gibt Gärtner und Grundstücksbesitzer die sich täglich mit der Pflege eines Sportrasens befassen. Wie es der Name schon verrät ist er für Sportanlagen, Sportplätze und Stadien geeignet.

Diese Art von Rasen zeichnet sich durch seine Trittfestigkeit, hohe Wiederstandfähigkeit und durch sein dunkles kräftiges Blattgrün aus.

Unkraut ist bei diesem Rasen fehl am Platz. Deshalb benützen viele den Rollrasen. Da das wachsen von Unkraut und Befall von Regenwürmer zu einem hohen Unfallrisiko für Sportler führen kann. Daher sollte man unbedingt nach dem Mähen das gesamte Mähgut von der Rasenfläche entfernen, damit ein Regenwurmbefall ausbleibt.

Damit der Sportrasen seine Haltbarkeit und Trittfestigkeit nicht verliert, sollte ein Nährstoffmangel vermieden werden. Indem man langsam wirkende Stickstoffdünger verwendet.

Um einen Sportrasen für lange Zeit in seinem wunderschönen Grün zu erhalten, muss er regelmäßig bewässert werden. Trockenschäden und Überwässerungen sollten vermieden werden. Denn diese machen sich schnell in der Rasenfläche bemerkbar und sind sofort sichtbar.

Sie finden fertige gemsichte Rasen-Samen für Sportrasen im einschlägigen Gartengeräte Fachhandel.


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Rollrasen: Rasen für Ungedultige

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Rollrasen

Geschrieben von: Sabrina

Wer in wenigen Stunden einen schönen und gesunden Rasen haben möchte, der kann ganz einfach auf einen Rollrasen zurückgreifen.

Vorteile:
- einfaches und bequemes Verlegen,
- kein langes Warten bis der Rasen seine gewünschte Dichte erreicht hat,
- ist geschützt vor unschönen und lästigen Lücken,
- er ist nach dem Verlegen  begehbar und Unkraut frei,
- man kann ihn das ganze Jahr über kaufen

Der Boden wird genauso vorbereitet, wie bei einer Rasensaat. Er wird als erstes gesäubert und begradigt, damit sind die Voraussetzungen geschaffen, dass der Rasen an allen Stellen gut anwächst.
Danach sollte die Fläche gründlich gewässert werden. Dann kann der Rollrasen ausgerollt werden, auf angewalzter und feuchter Erde. Damit keine unschönen Lücken entstehen sollte die Rasenrolle Stoß an Stoß gelegt werden. Sollten doch Fugen entstehen die sich manchmal
Wegen der Bodenbeschaffung lässt es sich nicht immer vermeiden, dass doch Fugen entstehen, diese können mit Sand oder Kies aufgefüllt werden.

Nachdem der Rollrasen komplett verlegt ist, wird er erst mal mit einer Gartenwalze an den Boden gepresst. So wird gewährleistet, dass der Rasen richtig anwächst. Zum Schluss wird, wie bei einem gesäten Rasen, erst mal gründlich gewässert.

Der Kostenpunkt eines Rollrasens liegt 10-Mal höher als bei einem herkömmlichen Rasen. Man spart jedoch Zeit und hat sofort einen schönen Rasen. Und wie "Rasenblogger" auf http://www.rasenblogger.de/ schreibt, kann Rollrasen bereits nach etwa 2-3 Wochen benutzt werden, wie ein normaler Rasen.

 

Tipp: Eine fachmännische Beratung mit Preisvergleich spart viele Kosten.


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Rasen: Bodenvorbereitung

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Rasenneuanlage

Geschrieben von: Sabrina

Vor einer Rasen-Neuanlage sollte man vorher verschiedene Punkte beachten:
- Welchen Verwendungszweck soll er haben?
- Werden Kinder darauf spielen?
- Ist die Rasenfläche hohen Belastungen ausgesetzt?
- Wird auf dem Rasen Sport getrieben?
- Wie viel Zeit und Geld soll in die Rasenpflege investiert werden?
- Welche Art von Rasen?



Arbeitsschritte:
Der Boden sollte bei den folgenden Arbeitsschritten trocken sein.
1.
Den Boden erstmals mit einem Spaten etwa spatentief auflockern.
2. Alle Steine, Wurzeln und Unkraut sollte aus dem aufgelockerten Boden entfernt werden.
3. Alle Erdklumpen werden mit Hilfe einer Rasenwalze sorgfältig zerkleinert, da sonst Boden Unebenheiten entstehen können. Ein dichter Rasen braucht ein festes und ebenes Saatbeet.
4. Wasseransammlungen und für einen verdichteten Boden sind Dränagen notwendig.
5. Generell sollten alle Senken und Bodenwellen mit Mutterboden aufgefüllt werden. Nach abtragen von Erhebungen, sollte überprüft werden, ob das Saatbeet noch aus mind. 16 cm Mutterboden besteht. Damit die Gräser gute Wachstumsbedingungen antreffen
6. Als nächstes recht man über das gesamte Saatbeet, dabei entfernt man immer wieder alle Steine, Wurzeln und Unkraut.
7. Jetzt sollte die Fläche feucht gehalten werden, sodass keimende Wildkräuter ans Tageslicht gelangen.
8. Die Bodenvorbereitungen sind nun abgeschlossen. Jetzt muss sich der Boden erst mal setzen.

9. Später sollten dann alle Wildkräuter ausgezupft werden um die Rasensaat nicht zu behindern.
10. Ca. 2 - 2 ½ Wochen später wird das Saatbeet mit einer Rasenwalze gefestigt.
11. Anschließend recht man noch einmal über das Beet und tritt es fest. Dieses mal im rechten Winkel zum vorhergegangenen Arbeitsschritt. Dies wird so oft wiederholt, bis es keine weicheren Stellen mehr gibt und die Fläche ebenmäßig ist. Die obere Erdschicht sollte leicht bröselig sein.
Das Saatgut bzw. Verlegen erfolgt etwa eine Woche später.

12. Das Säen des Saatguts sollte an einem trockenen Tag erfolgen. Die Erde sollte feucht sein und die obere bröselige Erdschicht abgetrocknet sein. Das Beet muss ganz glatt und eben sein (keine Erdklumpen oder Unebenheiten).
13. Das Saatgut sollte z.B. mit Sägespänen vermengt werden, um eine Absonderung der Grassamen zu vermeiden. Zum Säen genügt eine Handvoll Grassamen pro qm² oder man verwendet einen Streuwagen, den man kaufen oder leihen kann.
Um Lücken zu vermeiden, kann man mit Hilfe von Schnüren über die gesamte Fläche Bahnen mit etwa 1 m breite abstecken und dann mit dem Streuwagen oder der Hand bestreuen.
14. Dann recht man das Saatgut bzw. Grassamen mit einem Rechen ca. 0,5 – 1 cm tief in die Erde ein.
15. Anschließend wird die aufgeraute Fläche mit einer Rasenwalze wieder leicht angedrückt.
Um Vögel von der frisch gesäten Fläche abzuhalten, ist es ratsam, dass eine Vogelscheuche etc. aufgestellt wird. Sodass die Vögel das Saatgut nicht durcheinander werfen.

Das Keimen des Saatguts dauert ca. 1 ½ - 3 Wochen. Dieses ist von der Bodentemperatur abhängig.

Ein gelber Schimmer auf der keimenden Saat ist ein Zeichen von Wassermangel. Dann sollte mit einer feinen Düse leicht bewässert werden. Achtung keinen Platzregen! Auch auf die Nährstoffversorgung sollte bei der aufgelaufenen Saat geachtet werden.

Ab einer Höhe von 4 – 4 ½ cm kann die Rasenfläche betreten werden. Nun beginnt die Zeit des Wildkrauts jäten und das aufsammeln von Schnecken. Um das Wachstum des Rasens zu fördern, walzt man leicht über die Fläche.
Der erste Schnitt erfolgt bei einer Grashalmhöhe von ca. 5-8 cm. Der zweite Schnitt erfolgt 14 Tage später. Anschließend kann um das Wachstum anzuregen, wöchentlich gemäht werden.

Tipp: Es ist ratsam einen neuen Rasen nicht kürzer als 4 cm abzumähen. Die Rasenfläche sollte auch das kommende Jahr über geschont werden.


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Rasenroboter: Der immer perfekt gemähte Rasen

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Rasenmähen

Geschrieben von: martin

Neuerdings sieht man auf immer mehr Rasenflächen kleine Mäher bei der Arbeit, die wie ferngesteuertes Spielzeug aussehen. Spielzeug ist das aber nicht - es handelt sich hierbei um eine hochentwickelte Mähtechnologie. Diese Rasenroboter mähen den Rasen selbständig alle paar Tage - egal ob der Besitzer da ist oder nicht. Rasen-Roboter liegen im Trend!

Die meisten Rasenbesitzer lieben Ihren Rasen - und sie hassen, mit unter, das Mähen. Rasenroboter nehmen Ihnen  hier die Arbeit ab. Die Technik ist inzwischen so ausgreift und zuverlässig, dass dies problemlos funktioniert. Technische Kenntnisse sind nicht erforderlich.

Ambrogio RoboterMan unterscheidet im wesentlichen 3 Techniken der Steuerung:
- Rasenroboter deren Arbeitsbereich durch eine eingegrabene Induktionsschleife begrenzt wird
- Rasenroboter, die anhand von Sensoren die Grasfläche erkennen und mit Stoßkontakten arbeiten -  diese sind völlig autonom.
- Rasenroboter mit Induktionsschleifen und GPS-Navigation (manchmal auch mit SMS Alarmfunktion und ähnlichem)

Die Mähtechnik ist sich hierbei meistens gleich. Rasen-Mähroboter werden umweltfreundlich und geräuscharm per Elektromotor betrieben. Der Akku reicht hierbei meist für mehrere hundert Quadratmeter Rasenfläche. Neigt sich die Akkuleistung dem Ende, findet der Rasenmäher-Roboter selbständig wieder zur Ladestation zurück.

Rasenroboter besitzen i.d.R keinen Fangsack für Gras. D.h. sie arbeiten als Mulcher. Die Grasspitzen fallen zu Boden und führen der Erde so wieder wichtige Nährstoffe zu. Ausserdem schützt das Mulch-Mähen den Boden bei starker Sonnen-Einstrahlung vor dem Austrocknen. Optimale Ergebnisse erzielt man beim Mulch-Mähen allerdings nur in nicht allzu feuchten Wetter-Perioden. In zu feuchten Klimaregionen ist vom Mulchen als ausschließlicher Mähmethode eher abzuraten.

Sehr hoch gewachsenes Gras eignet sich zum Mulchen meist weniger. Es muss beim Mulchen (auch ökologisches Mähen genannt) öfter gemäht werden. Für den Rasenroboter aber kein Problem. Häufiges Mähen ist seine Parade-Disziplin! Grundsätzlich rät Ihnen jeder Fachmann zu häufigem Mähen - der Rasen wird gesünder und dichter. Nebeneffekt des häufigen mähens ist, dass sich Maulwürfe bei der ständigen Aktivität an der Grasoberfläche  nicht selten unwohl fühlen. Sie werden sanft bewogen sich wo anders an zu siedeln. Ganz ökologisch, kostengünstig und nachhaltig....

Wartung und Instandhaltung eines Rasen- bzw. Mähroboters sind meist unproblematisch. Der Rasenroboter ist wartungs- und verschleißarm. Die Elektromotoren sind i.d.R. weitgehend wartungsfrei und benötigen natürlich weder Ölwechsel noch Zündkerzen oder gar Kühlwasser und Getriebetechnik. Ebenso verschleißfrei ist die Elektronik. Trotzdem sollten Sie einige Punkte beachten:

  • Das wesentlichste Verschleißteil ist (wie bei jedem Akku-Rasenmäher) der Akku. Er kann nicht unbegrenzt oft geladen werden. Man spricht bei Hochleistungs-Akkus oft von etwa 1000 Ladungen. Danach lässt seine Leistungsfähigkeit nach. Dies ist u.a. abhängig vom Akkutyp. Im Winter sollten der Akku bei vom Hersteller empfohlen Temperatur gelagert werden. Ebenso sollte ein für die Lagerung optimaler Ladezustand erhalten bleiben. Manche Gartengeräte-Spezialisten bieten auch einen Überwinterungsservice an, bei dem die Ladung und Temperatur der teuren Akkus überwacht wird
  • Updates der Software können im Laufe der Zeit die Leistungsfähigkeit Ihres Gartenroboters erheblich steigern! Die Software wird bei aktuellen Modellreihen vom Hersteller ständig weiter entwickelt und um Funktionen ergänzt. Lassen Sie ein Software-Update am besten von Ihrem Gartengeräte Händler durchführen.
  • Selbstverständlich hält das Rasenmäher-Messer Ihres Robo  nicht ewig. Es wir irgendwann stumpf und die Maschine arbeitet nicht mehr effizient. Lassen Sie es regelmäßig schleifen oder erneuern Sie es nach Hersteller-Angaben

Im großen und ganzen bietet ein Rasemäher-Roboter also viele Vorteile. Deutschland ist, was diese Technik angeht, noch Entwicklungsland. Andernorts sind Rasenroboter weitaus verbreiteter. So werden im relativ kleinen Österreich jährlich etwa so viele Mähroboter verkauft wie in ganz Deutschland! Vielleicht lassen Sie sich bei der Neuanschaffung eines Rasenmähers ja einfach mal einen solchen Rasen-Roboter vorführen. Die Preise für Markengeräte (z.B. vom schwedischen Hersteller Husqvarna oder dem italienischen Roboter Spezialisten Ambrogio) liegen derzeit zwischen erschwinglichen 1000,- € für den privaten Garten und 14.000,- € für Profigeräte und sehr große Mähflächen. Die meisten Gartenbesitzer die bereits einen haben, wollen zumindest nicht mehr darauf verzichten....


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Welche Pumpe für den Garten?

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Bewässerung

Geschrieben von: martin

Tiefbrunnen-Pumpe

Wer Wasser aus größerer Tiefe benötigt, dem wird der versierte Gartengeräte-Fachhändler den Einsatz einer Tiefbrunnenpumpe empfehlen. Diese Pumpen sind besonders schlank gebaut, um auch in engen Brunnenrohren Wasser fördern können. Um in die entsprechenden Bohrlöcher zu passen, sind sie nicht dicker als 100 bis 150 mm, dafür aber deutlich länger gebaut. In den Tiefbrunnenpumpen arbeiten mehrere Pumpenlaufräder übereinander, die damit den hohen Druck aufbauen.

Gartenpumpen

Gartenpumpen arbeiten an der Oberfläche. Sie benötigen deshalb, um an das Wasser heranzukommen, einen Saugschlauch, der vakuumfest sein sollte, damit er sich bei dem durch die Pumpe erzeugten Unterdruck nicht zusammenziehen kann. Gartenpumpen müssen vor der Inbetriebnahme immer bis zum Überlauf mit Wasser gefüllt werden, damit sie arbeiten können.  Bitte unbedingt vor Inbetriebnahme beachten. Ein Trockenlauf zerstört diese Wasserpumpe innerhalb kurzer Zeit. Ansonsten sind Gartenpumpen pflegeleicht. Vorteilhaft sind Modelle, die bereits einen integrierten Filter besitzen. Dieser schützt die Pumpe vor eindringenden Fremdkörpern und verhindert ein eventuelles Verschmutzen und als Folge Funktionsstörungen der Rasensprenger.


Tags:  wasser garten pumpe gartenpumpen
 

gartenteich: Tauchpumpe vs. Tauchdruckpumpe

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Bewässerung

Die einfachen Tauchpumpen stehen – wie ihr Name schon sagt – im Wasser und saugen das Wasser meist direkt von unten in die Pumpe. Sie sind geeignet, Wasser aus Behältnissen oder einem Wasserreservoir zu entnehmen. Sie zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, große Wassermengen innerhalb kurzer Zeit zu befördern.

Zum automatischen Ein- und Abschalten sowie zum Schutz gegen das Trockenlaufen besitzen die meisten Tauchpumpen einen Schwimmerschalter. Der Schwimmer beinhaltet eine Schalteinheit und steigt und sinkt mit dem Wasserstand. Nach Erreichen einer Mindestwasserhöhe schaltet sich somit die Pumpe selbsttätig ab. Leider sind sie bauartbedingt nicht in der Lage, höhere Drücke, die zum Beispiel für den Betrieb eines Rasensprengers erforderlich sind, zu erzeugen.

Für solche Anwendungen eignen sich Tauchdruckpumpen. Sie haben zwar keine so großen Fördermengen, sind jedoch in der Lage, die zum Betrieb von Bewässerungssystemen erforderlichen Drücke aufzubringen. Sie sind in der Regel mit mehreren Laufrädern ausgestattet und erreichen auf diese Art und weise Drücke von bis zu 4 bar.

Damit ist auch der Betrieb mehrerer Garten-Sprenger gleichzeitig möglich. Bestückt man eine solche Pumpe mit einer elektronischen Schalteinheit, kann sie sogar zur automatischen Hauswasserversorgung eingesetzt werden. Im Vergleich zu einem Hauswasserwerk bzw. der Wasserpumpe läuft sie sehr viel leiser, da der Schall durch den Unterwassereinsatz deutlich gedämpft wird.

(Text mit freundlicher Genehmigung der Fachzeitschrift Motorist )


Tags:  pumpe wasser garten tauchpumpen
   

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Zusammenfassung der Seite: - Die einfachen Tauchpumpen stehen – wie ihr Name schon sagt – im Wasser und saugen das Wasser meist direkt von unten in die Pumpe. Sie sind geeignet, Wasser aus Behältnissen oder einem Wasserreser

Quelle: http://www.rasenpflege.de/haus_und_garten/rasen.html



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