Garten-Themen

Rasentraktor, Rasenmäher und Garten-Roboter

 

Rasen-Pflege - Tipps rund um den Rasen


Was wäre ein Garten ohne Rasen?

Für viele (Hobby-) Gärtner und Grundstücksbesitzer hat die Pflege des Gartens eine hohe Bedeutung. Ganz speziell der Rasen-Fläche. Hier finden Sie Tipps zum Thema Rasen.

Wer glaubt, dass man einen schönen und gesunden Rasen lediglich mit dem Rasenmäher hin bekommt, der irrt sich gewaltig. Es gehört viel mehr dazu....

Der Rasen ist Ihre "Visitenkarte" für Ihren Garten!!


Je nach Größe der Fläche lässt er sich auf seine unterschiedlichsten Möglichkeiten an- bzw. bepflanzen. In Kombination mit verschiedenen Blumen, Pflanzen, Bäumen usw. lässt sich eine individuelle Gestaltung erreichen.

Wer einen Rasen neu anlegen möchte, der sollte sich besonders viel Mühe geben. Denn wer mit viel Sorgfalt und Genauigkeit arbeitet, der erzielt zum Schluss ein gutes Ergebnis. Was nützt der beste Rasensamen und regelmäßiges bewässern, wenn der Boden nicht die notwendigen Nährstoffe für den Rasen liefert??






 

 

Wie mache ich meinen Rasenmäher winterfest

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Rasenmähen

Geschrieben von: martin

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Rasenmäher ServiceDas Jahr neigt sich dem Ende und wer's jetzt noch nicht getan hat, der sollte bald daran denken - nicht etwa den Weihnachts-Einkauf zu erledigen, sondern natürlich seinen Rasenmäher winterfest zu machen! Sonst gibt's im nächsten Frühjahr vielleicht ein böses erwachen, wenn man denn den Mäher wieder aus dem Winterschlaf wecken möchte.

Grundsätzlich gilt:  Jeder Rasenmäher sollte nach der Saison gründlich gereinigt werden. Speziell Metallteile neigen zur Korrosion. Durch Frost und die Aufnahme von Feuchtigkeit am anhaftendem Schmutz wird dies verstärkt. Auch können eventuell entstehende Säuren von organischen Materialen (bei deren Zersetzung) das Metall angreifen.

Wer einen Plastik-Schaber (z.B. Teigschaber) hat, kann damit die Gras-Reste aus dem Mähwerk entfernen. Mit einem Metallschaber würden Sie hierbei nur unnötig den schützenden Lack zerkratzen, was wiederum zu Rost führt. Am besten verwenden Sie hierfür zuerst warmes Wasser und einen nicht zu aggressiven Alles-Reiniger um den Schmutz und die Grasreste zu lösen. Wer sein Fahrzeug schon mal mit Spüli gereinigt hat, weiß das auch das geht. Und es ist vor allem Umwelt- und hautfreundlich. Nach der Reinigung empfiehlt es sich blanke Metaillteile mit einem Kriechöl wie WD40 oder Brunox einzusprühen. Es schützt vor Korrosion und verbessert die Lauffähigkeit beweglicher Teile.

WICHTIG ist, dass die meisten Benzin-Mäher beim Reinigen der Unterseite nicht auf die Seite gekippt werden sollten. Läuft beim seitlichen Kippen nämlich Öl in den Luftfilter, so kann ein Schaden am Motor entstehen. Besser nach hinten kippen. beachten Sie hierzu aber bitte die Gebrauchsanweisung Ihres Herstellers.

Rasenmäher-Messer (besser vom Fachbetrieb machen lassen!)

Wer im nächsten Frühjahr ein scharfes Rasenmäher-Messer haben möchte kann dies nun auch gleich erledigen. Der scharfe Schliff des Messers hält nämlich nur für rund 25 Arbeitsstunden.  Es ist bei dieser Arbeit allerdings etwas Geschick gefragt - besser man lässt das vom Fachhändler machen. Bauen Sie zuerst das Messer aus. Feste Schrauben lösen sich mit dem vorher benutzen Kriechöl auch besser... Sie müssten nun das Messer in einen Schraubstock spannen und dann die Schnittkante mit einer Feile nachschärfen. Die Schwierigkeit besteht aber hierbei, anders als beim Küchenmesser, zum eine darin das Rasenmäher-Messer mit der Feile überhaut scharf zu bekommen. Zum anderen  ist aber auch die Gefahr einer Unwucht gegeben, wie Sie dies von einem Autorad kennen. Hobbyschleifer schwören zwar darauf, das Messer über die Mittelnabe an einem Nagel in der Wand aufzuhängen um festzustellen, auf welcher Seite es nach dem Schliff schwerer ist. Es gilt dann solange zu schleifen bis das Rasenmäher-Messer wieder in der Waage ist. Wirklich empfehlen können wir diese Vorgehensweise aber nicht! Es ist hier tatsächlich ein Fachbetrieb vorzuziehen, der das Messer für wenige Euro schleift.

Benzin-Rasenmäher

Während die Mechanik von Elektro- und Akku-Rasenmäher weitgehend wartungsfrei ist, gibt es insbesondere bei Benzin-Rasenmähern noch einiges zu beachten. Grundsätzlich ist beim einmotten das Reinigen oder der Austausch des Luftfilters vorteilhaft  Auch ist nun ein guter Zeitpunkt das Motoröl zu wechseln. Zumindest sollte es nachgefüllt werden!  Beachten Sie beim Ölwechsel die Wechelsintervalle und Gebrauchsanweisung des Herstellers. Hilfreich für ein langes Rasenmäher-leben ist ein Ölwechsel aber in jedem Fall. Ist das Hauptverschelißteil bei einem Mäher doch der Motor...und dieser wiederum verdankt seine Lauffähigkeit einem einem einwandfreien Öl. Wer sich den Ölwechsel (vor allem die Entsorgung des Altöls) nicht selbst zutraut sollte auch hier eine Fachwerkstatt beauftragen.

Im Gegensatz zum Öl sollte der Benzin-Tank des Rasenmähers  über den Winter grundsätzlich leer sein, denn der Kraftstoff verliert an Qualität und Zündfähigkeit. Beim ersten Start sind deshalb Probleme oft abzusehen! Am besten befüllen Sie den Tank vor dem letzten Mäheinsatz nicht mehr ganz und warten anschließend bis der Motor im Stand von alleine aus geht, sodass aller Kraftstoff verbraucht ist.

Alles in allem sind für diese Arbeiten, sorgfältig ausgeführt, etwa 2-3 Stunden zu veranschlagen. Die meisten Rasenmäher-Werkstätten bieten hierfür aber, speziell vor dem Winter  wenn weniger zu tun ist, einen günstigen Pauschal-Tarif an. Einen geeigneten Händler finden Sie in Deutschland z.b. über unser gelbes Suchformular oben rechts.

Ihr Rasenmäher wird es Ihnen auf jeden Fall danken. Denn die Lebensdauer gut gewarteter und gepflegter Rasenmäher kann durchaus 20 Jahre betragen!


Tags:  Rasenmäher winter winterfest Reparatur Wartung
 

Profi-Rasen: Welches Gras ist das richtige für meinen Rasen?

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Rasenarten

Geschrieben von: martin

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Wir werden oft gefragt, welche Rasensorte die beste ist. Nun, wir sind eher Spezialisten für Rasenmäher, als für Gräser - aber so viel kann man sagen: Die Mischung macht's. DIE beste Rasensorte gibt es nicht.
In gängigen Saat-Mischungen für Rasen werden unterschiedliche Gras-Sorten in verschiedenen Zusammensetzungen verwendet. Je nach dem, ob es sich um einen Schattenrasen, einen Spiel- oder Sportrasen oder um Zierrasen handelt. Hier ein Überblick welche Rasen-Gräser Verwendung finden. Sie könnten sich damit natürlich auch Ihren ganz eigenen Rasen mischen...

 

  • Lolium perenne
    Deutsches Weidelgras

    - verfügt über ein eher schmales Blatt
    - ist hoch belastbar
    - keimt sehr schnell (ca. eine Woche)
    - sehr trittfest und unempfindlich gegen Trockenheit
    - schöne Winterfarbe
    - ist aufgrund seier Robustheit die Basis fast aller Rasenmischungen

    - Benötigt ausreichend Licht, Nährstoffe und regelmäßigen Schnitt!
    - Anfällig für Schneeschimmel und Rotspitzigkeit

  • Poa pratensis
    Wiesenrispe

    - verfügt über ein mittelbreites Blatt
    ist hoch belastbar
    - Keimdauer etwa 3 Wochen, schwacher Wuchs
    - sehr trittfest und unempfindlich gegen Trockenheit
    - Sommer-Zierrasen (mäßige Winterfarbe)

    - Benötigt ausreichend Licht, Nährstoffe und regelmäßigen Schnitt!
    - anfällig für Rostkrankheiten
    - ist empfindlich gegen zu viel Nässe

  • Festuca rubra commutata
    Horstrotschwingel

    - verfügt über ein feines Blatt
    schwach belastbar
    - Keimdauer etwa 2 Wochen
    - bildet eine sehr feine, dichte Grasnarbe und ist für Halbschatten geeignet

    - benötigt weniger Licht und Nährstoffe und Wasser
    - ist ideal für Zier- und Landschaftsrasen
    - neigt zu Rasenfilz-Bildung und ist anfällig für Rotspitzigkeit

  • Festuca rubra trichophylla
    Rotschwingel mit kurzen Ausläufern

    wie Horstrotschwingel, jedoch vor allem mit einer besonders grünen Sommerfarbe

  • Festuca rubra rubra
    Ausläuferrotschwingel

    - verfügt über ein feines Blatt
    gering belastbar
    - Keimdauer etwa 2 Wochen

    - vergleichbar den beiden andern Rotschwingeln - neigt zu starker Rasenfilzbildung

  • Poa supina
    Lägerrispe

    - mittelbreites Blatt
    hoch belastbar
    - Keimdauer etwa 3 Wochen
    - beste Schattenverträglichkeit (Schattenrasen unter Bäumen), frühes Wachstum,  teures und knappes Saatgut

    - empfindlich gegen Trockenheit
    - sollte nicht über 5 cm geschnitten werden


  • Agrostis sp
    Straußgräser

    - schmales  Blatt
    trittfest
    - Keimdauer etwa 2 Wochen
    - kann sehr tief geschnitten werden (Golf-Rasen)

    - empfindlich gegen Trockenheit und Krankheiten
    - benötigt viel Wasser und Nährstoffe
    - starke Filzbildung


  • Festuca ovina
    Gemeiner Schaf-Schwingel
    Festuca trachyphylla
    Raublättriger Schwingel

    - feines  Blatt
    - gering bealstbar
    - Keimdauer etwa 2 Wochen
    - Sehr trockenheits-verträglich (Landschaftsrasen)

    - geringer Nährstoff und Wasserbedarf

  • Festuca arundinacea
    Rohrschwingel

    - breites Blatt, grobe Struktur
    mittelmäßig trittfest
    - Hitzetolerant und trockenheitsverträglich (Tiefwurzler), Trockenrasen für wechelsfeuchte Grünanlagen

    - benötigt im Herbst zusätzliche Stickstoff-Düngung









 


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Laub im Herbst sammeln: Rasenmäher vs. Laubbläser

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Rasenpflege

Geschrieben von: martin

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Rasenmäher

Überall beginnen dieser Tage wieder die Laubbläser zu dröhnen. Man bläst mühsam das Laub vom Rasen und sammelt den Haufen anschließend ein. Dabei geht das auch leiser und einfacher: Probieren Sie einfach mal mit dem Rasenmäher das Laub zu "saugen"!

Die meisten Benzin-Rasenmäher  verfügen über ausreichend Leistung um Laub  zu saugen und in den Gras-Fangkorb zu befördern. Nichts anderes geschieht nämlich auch beim mähen: Das Gras wird abgeschnitten und der Luftsog des Messers, das eigentlich ja ein kleiner  Propeller ist (!), bläst es in den Fangkorb.

Alternativ können Sie, wenn Sie über eine Mulchfunktion verfügen, das Laub zuerst mulchen und dann in einem zweiten "Mäh-Durchgang" in den Grasfangkorb befördern. Bei nicht allzuviel Laub kann man das gemulchte Laub aber durchaus auch liegen lassen und führt dem Rasen so wieder Nährstoffe zu.

Sie können auf die gleiche Weise natürlich auch mit Ihrem Rasentraktor Laub sammeln. Stellen Sie beim Rasenmäher, wie auch beim Rasentraktor das Mähwerk einfach auf die niedrigste Schnitthöhe ein, um einen optimalen Sog zu erzeugen und  benutzenden Sie den Rasenmäher  wie einen "Rasen-Staubsauger". Zum Schluss muss nur noch der Fang-Korb entleert werden.

Im Zweifelsfall fragen Sie einfach Ihren Rasenmäher-Spezialisten bzw. Händler vor Ort, ob Ihr Rasenmäher dafür geeignet ist. Hier finden Sie z.B. in Deutschland lokal einen Rasenmäher-Händler bzw. Spezialist >>

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Tags:  Rasenmäher Rasentraktor Laub Rasen Laubbläser Herbst Laubsauger
   

Kauf-Beratung Rasenmäher: Welcher Rasenmäher ist passend für mich?

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Rasenmähen

Geschrieben von: martin

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RasenmäherEtwa alle 15 Jahre steht der Kauf eines neuen Rasenmähers an. Der Kauf will also wohl überlegt sein. Hat man doch die nächsten 15 Jahre seine Freude oder Ärger damit. Doch wer sich  alle paar Jahrzehnte einen neuen Rasenmäher anschafft, steht meist vor der Qual der Wahl. Es scheint beinahe mehr Mäher-Typen am Markt zu gehen, als überhaupt Rasenmäher verkauft werden. Dutzende Hersteller mit  dutzend Modellen. Was brauche ich wirklich? Gut, der Mäher soll den Rasen halt mähen! Aber hier beginnen schon die Fragen.

Wie groß ist mein Rasen?

Es gibt i.d.R. Rasenmäher zwischen 30 bis 60 cm Schnittbreite. Damit lassen sich, in einem vertretbaren Zeitaufwand Grundstück bis 2000 qm Mähen. Bei 2000 qm ist der Zeitaufwand jedoch schon relativ hoch und man sollte sich vielleicht doch über die Anschaffung eines Rasentraktors bzw. Aufsitzmähers Gedanken machen. Je breiter das Mähwerk ist, desto schnelller geht es natürlich. Folgende Mähzeiten kann man, ausgehend von einer 100 qm Fläche, bei unterschiedlich breiten Mähwerken hochrechnen.

33 cm Schnittbreite: 10 Minuten
37 cm Schnittbreite: 8,5 Minuten
42 cm Schnittbreite: 7 Minuten
47 cm Schnittbreite: 6 Minuten
53 cm Schnittbreite: 4 Minuten

Je größer Ihr Rasen also ist, desto größer sollte das Mähwerk sein. Bei 2000 qm auf jeden Fall über 50 cm. Darüber hinaus ist ein Rasentraktor durchaus sinnvoll

Heckauswurf, Seitenauswurf, Mulcher?

In der Regel mäht man per Heckauswurf. Das Schnittgut wird dabei in einem Fangsack gesammelt und muss anschließend entsorgt werden. Da bei sehr großen Flächen der Fangkorb öfters voll wird, bietet sich hier auch ein Seitenauswurf-Mäher ohne Fangkorb an, bei dem man anschließend das Schnittgut in einem Arbeitsgang manuell einsammelt. Dies geht selbstverständlich auch bei einem Heckauswurf-Mäher, mit ausgehängtem Fangkorb. Dieser sollte aber über einen Deflektor verfügen, sodass das Gras nicht wild umhergewirbelt, sondern in Linien abgelegt wird. Das Einsammeln ist in jedem Fall angebracht, da das grobe Schnittgut nur schlecht verrottet und den darunter liegenden Rasen "tötet". Wer jedoch das gemähte Gras als Dünger wiederverwenden möchte, sollte hier unbedingt einen Mulcher bzw Mulch-Mäher einsetzen. Er wirft das Gras nicht einfach nur aus, sondern zerstückelt es in feinste Teile. Viele Rasenmäher mit Heck- oder Seitenauswurf besitzen eine optionale Mulchfunktion bzw ein Mulch-Kit. Hierauf sollten sie vor dem Kauf achten!

Welcher Antrieb?

Grundsätzlich gibt es Rasenmäher mit Benzin und Elektro-Antrieb. Seit einigen Jahren auch Akku-Rasenmäher. Elektromäher sind extrem günstig - sie eigenen sich aber nur für sehr kleine Rasenfächen, da sie kabelgebunden sind. Das unhandliche Kabel ist für die meisten Benutzer dann auch das entscheidende Kriterium von einem Elektromäher abzusehen. Man ist in seiner Bewegungsfreiheit sehr eingeschränkt. Und man sollte es natürlich in jedem Fall vermeiden mit den Mähmessern über das Kabel zu fahren. Anders als bei z.B. Staubsaugern könnte das unschöne Folgen haben. Aufgrund der geringen Reichweite von Elektro-Mähern sind Sie auch nur sehr klein ausgelegt. Uns sind derzeit keine Elektromäher mit 50 cm Schnittbreite bekannt.

Der Klassiker der Benzinrasenmäher. Man kommt damit, ohne Kabel, auch in die hintersten Winkel des Gartens. Er ist bekanntermaßen nicht sehr leise und benötigt einiges an Wartung (Ölwechsel etc). Deshalb ist man auch gut beraten, ihn bei einer Fachwerkstatt zu kaufen. Beim Discounter bekommen Sie kaum Wartungsdienstlungen... nach 10 Jahren allemal nicht mehr. Es gib Benzinmäher mit Radantrieb und ohne. Der Vorteil des Radantriebs macht sich vor allem in unebenem Gelände bemerkbar. Darüber hinaus gibt es manche Benzin-Mäher mit Elektrostarter. Dies ist zwar ein relativ seltenes Feature, es erspart einem jedoch das lästige Anlassen per Motor-Zugleine.

Neu auf dem Markt sind seit einigen Jahren Akku-Rasemäher. Der Akkumäher verbindet die Vorteile des Elektromähers (leise, wartungsarm und abgasfrei), mit den Vorteilen des Benzin-Rasenmähers (nicht kabelgebunden). Nachteil der neuen Mäher ist, dass sie mit einer Akkuladung kaum mehr als 400 qm schaffen. Wer größere Flächen mäht benötigt in jedem Fall eienn zweiten oder dritten Akku-pack, wenn er nicht warten möchte, biss der "verbrauchte" Akku wieder geladen ist. Lithium-Ionen-Akkus sind jedoch recht teuer. Dies ist auch der Grund, weshalb diese Mäher, anders als Ihre Elektro- Verwandten, im oberen Preissegment angesiedelt sind. Man geht bei normalen Litium-Akkus von maximal 1000 Ladezyklen aus.  Bei 50 mal Mähen im Jahr entspräche dies jedoch einer Lebensdauer von stattlichen 20 Jahren.

Welche Schnittechnik?

Das rotierende Messer hat sich als verbreitetste Mähtechnik bei Rasennähern durchgesetzt. Fast alle Rasenmäher arbeiten so. Das Messer hat hierbei auch wichtige aerodynamische Funktionen: Es transportiert das Gras wie ein Propeller in den Fankorb. Man kann diesen Sog bei vielen Rasennähern auch nutzen, um im Herbst z.B. Laub aufzusaugen. Eine weniger bekannte und fast ausgestorbene Mähtechnik ist die des Spindelrasenmähers. Hierbei rotiert eine Walze, wie man sie von alten Hand-Mähern kennt und sichelt das Gras nicht ab, sondern schneidet es nach dem Scheren-Prinzip schonend. Ein weiteres Merkmal ist, das Sie meist eine Rolle besitzen, die das Gras in Fahrtrichtung legt. So entstehen die bekannten Rasenmuster. Bei Rasenmähern mit rotierendem Sichelmesser ist hierfür meist eine zusätzlich angebrachte Walze erfoderlich. Ein weiterer Vorteil von Spindelmähern ist auch, das das Gras sehr tief geschnitten werden kann. Dieser Vorteil macht sich jedoch allenfalls bei sehr niedrigem und dichten Golfrasen bemerkbar.

Manuelles Mähen oder automatisches Mähen per Roboter?

Klassicherweise läuft man hinter seinem Rasenmäher her. Dies ist eine besinnliche Tätigkeit und viele Gartenbesitzer mögen das. Ist es doch fast so meditativ wie Angeln - wäre da nicht der Lärm ;-). Die zweite Methode ist, dass man sich auf seinen Rasenmäher setzt. Ein Aufsitz-Rasenmäher oder Rasentraktor bringt Fahrspaß - und er ist als Arbeitsmaschine zu weit mehr zu gebrauchen, als zum bloßen Rasenmähen. Sie können ihn im Winter z.B. zum Schneeräumen einsetzen. Wem das alles jedoch nicht zusagt und wer einfach nur einen gemähten rasen haben möchte, der kann sich den Rasen mähen lassen. Nämlich von einem Rasenroboter. Zu Preisen ab 1000 Euro sind seit einigen Jahren entsprechende Geräte am Markt. Die Technik ist weitgehend ausgreift und sorgt für einen stets perfekt gemähten Rasen. Wer nicht selbst rasen mähen mag und die Kosten nicht scheut, für den ist ein Rasenmäher-Robter eine echte Alternative .

Fazit

Alles in allem ist festzuhalten: Ein Rasenmäher ist im allgemeinen ein Anschaffung für weit über 10 Jahre. Es ist nicht damit getan, dass er die nächsten 2 Jahr seinen Dienst tut - sondern Sie benötigen darüber hinaus auch noch Wartung und Ersatzteil-Sicherheit. Bei einem Benzinmäher sind Sie in jedem Fall mit dem Kauf bei einer Rasenmäher Fach-Werkstatt gut beraten. Bei Akku-Mähern müssen Sie darauf achten, dass Sie auch noch in einigen Jahren passende Akku-Packs nachkaufen können.  Mit einem Mäher einer bekannten Marke sind Sie hier eher auf der sicheren Seite, als mit einem No-Name Produkt.

 

 

 


Tags:  Rasenmäher Mulcher Heckauswurf Seitenauswurf Roboter Akkurasenmäher Akkumäher Rasentraktor Aufsitzmäher
 

Dem Unkraut zu Leibe rücken

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Rasenpflege

Geschrieben von: Administrator

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Dem Unkraut zu Leibe rücken

Wer ein eigenes Haus besitzt der weiß, wie wichtig die regelmäßige Gartenpflege ist. Und nicht nur der Garten bedarf der Pflege, sondern auch die Rasenflächen. Unkräuter machen vor dem Rasen nicht halt.

Da es verschiedene Bereiche rund um das Haus gibt, sind auch die Methoden sehr unterschiedlich, mit denen Unkraut bekämpft werden kann. Sprießt das Unkraut vor dem Garagentor, so kann es entweder abgeflammt werden oder mit einem entsprechenden Unkrautmittel bekämpft werden. Ist es nur wenig Unkraut, so kann es auch mühelos mit der Hand gezupft werden. Unkraut in Beeten lässt sich vermeiden, indem beim Anlegen ein Vlies verlegt wird. Dies ist eine recht einfache Angelegenheit, aber in der Wirkung sehr effektiv. Das Vlies wird auf dem Beet verlegt, es werden Öffnungen für die im Beet befindlichen Pflanzen geschnitten. Auch die Form kann ganz einfach mit einer Haushaltsschere angepasst werden. Danach wird das Vlies mit Erde abgedeckt, auf Wunsch aber auch Rindenmulch oder Kies und das Beet ist vor Unkraut sicher.


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Akku-Rasenmäher: Die Kombination der Vorteile eines problemlosen Elektomähers mit einem unabhängigen Benzin-Mäher

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Rasenmähen

Geschrieben von: martin

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Angebot Akku-Rasenmäher

Im Augenblick kommen immer mehr Hersteller mit Akku-betriebenen Gartengeräten auf den Markt. So hatte zur Saison 2012  beinahe jeder Hersteller einen Akku-Rasenmäher im Angebot. Selbst Akku-Rasentraktoren sind bisweilen zu finden. Was ist von solchen Akku-Mähern zu halten?

 

Grundsätzlich gibt es beim heutigen Stand der Technik eigentlich nichts, was gegen einen Akku-Rasenmäher spricht. Außer vielleicht dem Preis der Akkus. Wir alle kennen Akku-Geräte wie Bohrer oder Gabelstabler die problemlos (und kraftvoll) ihren Dienst verrichten. Die besondere Stärke von Elektromotoren liegt in ihrem enormen Drehmoment und der Tatsache, dass Elektromaschinen über den kompletten Drehzahlbereich ohne Getriebe auskommen. Auch beim Rasenmäher ist das so, wenngleich hier das Drehmoment kein entscheidendes Kriterium ist. Vielmehr der leisere und abgasfreie Betrieb.

Der Akkumäher vereint viele Vorteile: Er ist leicht zu starten wie ein Elektro-Rasenmäher, leise und abgasfrei. Auch müssen Sie sich nicht die Finger mit Öl und Benzin schmutzig machen. Umweltfreudlich wird er aber insbesondere dadurch, dass die Akkus  regenerativem Strom aus Solar- oder Wind-Energie als Speicher-Medium dienen können. Die austauschbaren Akku-Packs weisen zwar eine begrenzte Lebensdauer auf (schätzungsweise 1000 Lade-Zyklen), doch ist der Rest der Technik praktisch wartungsfrei. Ausser dem Schleifen des Rasenmäher-Messers beim Fachmann fallen hier kaum Service-Arbeiten an. Ein alter Batterie-Satz lässt sich mit einem Handgriff austauschen. Und im Gegensatz zum Elektromäher ist der Akku-Rasenmäher frei von lästigen Kabeln. Sie mähen Ihren Rasen mit einem  Akku-Mäher also quasi genau so wie mit Ihrem gewohnten Benzin-Mäher. Nur ohne dessen laute und emissionsreiche Nachteile.

Bei der Anschaffung eines Akku-Mähers sollten Sie aber beachten wie viel Leistung der Akku bringt - bzw. welche Fläche Sie  Mähen wollen. Grundsätzlich gilt: Je größer der Rasen, desto teuerer die Akkus. Wer seine Rasenfläche genau kennt und keinen Wert auf große Leistungsreserven legt, kann hier deutlich sparen. Und wer dann feststellt, dass er doch mehr Leistung braucht, der kauft einfach noch einen Wechsel-Akku dazu. Sie können nämlich den Batterie-Mäher im Bedarfsfall zwar nicht schnell mal nachtanken wie Ihren Benzin-Rasenmäher. Doch nichts spricht dagegen, sich einen oder zwei Reserve-Akkus zuzulegen. Damit sind Sie jeder Situation gewachsen.

Als Faustregel für die Anschaffung eines Akku-Rasenmähers können Sie die Zeit nehmen, die Sie mit Ihrem alten Mäher zum Rasenmähen benötigen und dann vergleichen, wie lange ein Batterie-Rasenmäher nach Hersteller-Angeben mit einem bestimmten Akku-Pack arbeitet. Wenn Sie die Qudratmeter-Zahl Ihres Rasens wissen, dann können Sie hier natürlich auch die empfohlene Flächenleistung eines bestimmten Rasemähers mit der Größe Ihres Rasens vergleichen. 200 - 250 qm Rasen pro Akku-Pack bzw. Akku-Ladung sind heute kein Problem mehr.

Wenn möglich sollte der Akkurasenmäher über ein gängiges Wechsel-Akku-System verfügen. Sollte Ihre Rasenfläche für eine einzige Ladung tatsächlich zu groß sein (wovon im Normalfall nicht auszugehen ist), dann können Sie mit einem zweiten Akku-Pack und wenigen Handgriffen sofort wieder weiterarbeiten.... Der Grund weshalb man sich aber über das Wechsel-Akkusystem Gedanken machen sollte hat weniger mit dem Rasenmäher zu tun! Einige Hersteller bieten nämlich ein Universal-System an, das auch mit anderen Akku-Geräten der Marke funktioniert. So könnten Sie den Rasenmäher-Akku  z.B. auch für eine entsprechende Heckenschere, eine Akku-Kettensägen usw. verwenden. Im Idealfall verwenden Sie so die teuersten Bauteile, die Akkus, für ein halbes duzend Geräte - was den Preis und die Kosten der Akku-Technik erheblich senkt.

 

Benutzen Sie die Kommentar-Funktion am Ende dieses Aktikels. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen mit einem Akku-Rasenmäher mitteilen!

 

 

Sie finden eine Auswahl an Akku-Rasenmäher z.B. im IRMS- Shop - oder bei einem Rasenmäher Spezialist in Ihrer Nähe. Der kann Sie dann auch beraten, welche Leistung und welche Funktionen (Mulchen, Seitenauswurf, Heckauswurf oder automatischer Rasenmäher-Roboter) für Ihre Bedürfnisse am günstigsten sind.


Tags:  akku rasenmäher Batterie mäher kauf-beratung
   

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Was ist Mulchen bzw. Recycling- oder ökologisches Mähen?

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Rasenmähen

Geschrieben von: martin

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Es gibt im wesentlichen 2 verbreitete Methoden den Rasen zu mähen bzw. mit dem anfallenden Rasenschnitt umzugehen

  1. Gras-Auswurf - entweder direkt oder in einen Fangsack. Das Gras muss dabei in jedem Fall abtransportiert werden
  2. Das Gras wird beim mähen fein gehäckselt und bleibt liegen. Hier bei spricht man von mulchen oder Recycling-Mähen

Vorteile des Mulchens

Das Mulchen hat, wie wir sehen, erst mal den Vorteil, dass man das Gras nicht entsorgen bzw. abtransportieren muss. Im wesentlichen funktioniert mulchen so, dass der Auswurfkanal im Mähwerk geschlossen wird (oder der Rasenmäher gar keine Auswurfkanal hat). Das gemähte Gras wird dann, wie in einem Mixer, so lange verwirbelt bis es in winzige Stücke zerhäckselt oder zerfaserst ist und irgendwann verteilt zu Boden fällt. Dort bleibt es liegen und zersetzt sich. Das gemulchte Gras verteilt sich hierbei besser als lange Halme und zerfällt sehr viel schneller.

Außer der Tatsache, das nicht Berge von Grasschnitt anfallen, für die man meist keine wirkliche Verwendung hat, bietet der sehr fein gehäckselte Rasenschnitt aber auch den Vorteil, dass hierdurch eine natürliche Düngung stattfindet. Das Gras enthält viele wichtig Nährstoffe die der Rasen zum wachsen braucht. Man spricht deshalb beim Mulchen auch oft von recycling- oder ökologischem mähen. Man spart hiermit oftmals erhebliche Mengen an Kunstdünger. Ein Überdüngen ist beim mulchen auch nicht möglich, da die durch den Rasenschnitt zurückgeführten Nähstoffmengen dem Optimum des Nährstoffbedarfs der nachwachsenden Pflanzen entsprechen!

Ein dritter Vorteil ist, dass durch den feinen Mulch die Grasnarbe bzw. der Boden bei starker Sonneneinstrahlung und Wind besser vor dem Austrocknen geschützt wird. Die Wurzeln bleiben kühl und feucht und der Rasen muss weniger bewässert werden. Zu häufig wässern, bei geringen Wassermengen, ist ohnehin der Tod jedes Rasens. Ein bis maximal zwei mal pro Woche richtig gut durchwässern reicht. Dann aber bitte nicht kleckern sondern klotzen.

Mulchen führt i.d.R. insgesamt zu einer besseren Rasenqualität. Durch das bessere Rasenwachstum  kann beim Mulchen darüber hinaus Rasenfiilz, Vermoosung und der Wuchs von Unkraut eingedämmt werden. Gutes Rasenwachstum ist der beste Schutz vor unerwünschten Pflanzen - der optimal versorgte Rasen lässt Unkräutern wenig Platz zum wachsen.

 

Wann sollte nicht gemulcht werden?

Grundsätzlich sollte in feuchten Regionen bzw. Wetterperioden weniger gemulcht werden. Das herunterfallende Gras kann sich bei zu feuchter Witterung nicht optimal zersetzen. Auch bei zu hohem Rasen sollte man auf mulchen verzichten oder langsam und schrittweise herunter mähen. Es würde sonst zu viel Mulch auf einmal anfallen. Wichtig ist, dass die frische Mulchschicht  nicht dicker als 2 cm sein sollte. Besser ist häufiger zu mähen, sodass bei jedem Schnitt nur relativ wenig Mulch entsteht.


Grundsätzlich gilt ohnehin: Die beste und natürlichste Rasenpflege ist häufiges Mähen (auf 3,5 - 5 cm). Das Gras  wächst somit dichter, da Licht und Luft auch an niedrige Halme kommen. Und das Unkraut kann bei häufigem mähen auch weniger wuchern. Das Ergebnis ist auf Dauer ein perfekter und natürlicher englischer Rasen.

Mulchmäher oder klassischer Auswurf-Mäher?

Wer sich nicht sicher ist, sollte sich einen Heckauswurfmäher kaufen, der im Bedarfsfall (z.b. in den warmen Sommer-Monaten) auf Mulchbetrieb umgestellt werden kann.
Die derzeit verfügbaren Rasenroboter bzw. Automower sind übrigens i.d.R. immer Mulcher. Sie besitzen keinen Fangkorb. Hier zahlt sich aber der Vorteil aus, das der Roboter beliebig oft den Rasen mäht. Es werden so bei jedem Schnitt quasi nur die Spitzen gemäht, dadurch fällt bei jedem Mähgang relativ wenig Rasenschnitt an. Diese Art des mulchens ist somit eine der umweltfreundlichsten und bequemsten Methoden zu einem dichten, perfekten und gesunden Rasen zu kommen.....

 


Tags:  mulch mulchen mulchmähen rasen recycling ökologisch mähen
 

Vertikutieren - alle Jahre wieder...

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Vertikutieren

Geschrieben von: Judith

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Um einen schönen und gepflegten Rasen zu bekommen, sollte man sich jedes Frühjahr die Zeit für eine Pflege der Rasenflächen nehmen. Das Zauberwort heißt hierbei vertikutieren und bezeichnet das senkrechte Anritzen der Grasnarbe, um durch die Entfernung von Mulch und Moos der Rasenverfilzung vorzubeugen. Als Ergebnis darf man sich über eine saubere, dichte und vor allem gesunde Grünfläche freuen.

Je nach Region und Wetterlage ist die Zeit zwischen Mitte April und Anfang Mai am besten zum Vertikutieren geeignet. Wichtig dabei ist, dass der Boden auch wirklich trocken ist, da Rasenfilz im feuchten Zustand hartnäckig am Boden haftet. Außerdem sollte der Rasen vor dem ersten Vertikutieren ganz normal gemäht werden.

Zum richtigen Vertikutieren empfiehlt sich der Einsatz eines Vertikutierers, da nur so ein wirklich gleichmäßiges Ergebnis erzielt werden kann. Diese dem Rasenmäher ähnelnden Gartengeräte gibt es in verschiedensten Ausführungen und Größen, sowohl mit Elektro-Antrieb als auch mit einem Benzin-Motor. Das Verfahren ist bei allen Modellen ähnlich: rotierende Federstahlmesser oder Federn schneiden senkrecht in den Boden um die Filzschicht zu entfernen. Gute Vertikutiergeräte erledigen diese Arbeit in einem Arbeitsgang, bei anderen muss kreuz und quer gefahren werden. Die Schnitttiefe ist bei den meisten Modellen einstellbar, sollte aber keinesfalls mehr als einen Zentimeter betragen. Je nach Ausführung wird das Vertikutiergut dann entweder hinter dem Gerät abgelegt oder in einem Fangsack aufgesammelt. Um ein neuerliches verfilzen der Rasenfläche zu verhindern ist natürlich letzteres günstiger.

Sollte die Grasnarbe nach dem Vertikutieren unschöne Lücken aufweisen empfiehlt sich eine Nachsaat. Auf jeden Fall ist eine abschließende Düngung zu empfehlen, um so den Rasen entsprechend zu kräftigen und dessen Wachstum anzuregen. Ob im Spätsommer oder Herbst ein zweites Mal vertikutiert werden sollte, hängt davon ab wie regenreich der Sommer war. Auf keinen Fall darf im Hochsommer vertikutiert werden, da der Rasen während dieser Hitzeperiode viel zu leicht vertrocknet.



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Rasen-Krankheit: Wurzelhalsfäule

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Wurzelhalsfäule

Geschrieben von: Sabrina

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Wurzelhalsfäule ist wie der Schneeschimmel eine Rasen-Krankheit die häufig im Winter auftreten können. Gräser werden meistens im Herbst oder Winter befallen. Sichtbar wird es dann im Frühjahr.

Anzeichen:
Gräuliches Pilzmyzel bedeckt die Gräser mit etwa 4 – 45 cm große Flecken. Wurzelhalsfäule wird oft mit dem Schneeschimmel verwechselt.

Behandlung:
- für den Winter sollte der Rasen auf ca. 4 – 5,5 cm abgemäht werden,
- ausgewogene Rasendüngung,
- Rasenfilz und Bodenverdichtungen beseitigen.


Tags:  Rasen Wurzelhalsfäule Schneeschimmel Pilzmyzel Bodenverdichtungen Rasenfilz
 

Rasen-Krankheit: Rotspitzigkeit

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Rotspitzigkeit

Geschrieben von: Sabrina

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Diese Art von Rasen-Krankheit tritt oft bei Zierrasen, aber auch bei anderen Arten von Rasen auf. Diese Krankheit entsteht durch mangelnder Nährstoffversorgung. Der Pilzbefall tritt häufig nach feuchtwarmen Wetterlage zwischen Juni und Oktober auf. Bei trockener Witterung verschwindet die Rotspitzigkeit.

Anzeichen:
Das erste Anzeichen sind ungleichmäßig geformte Flecken mit abgestorbenem Rasen. Das watteartiges rosa Myzel, entwickelt sich nach und nach zu einem roten Pilzgewebe, welches die Gräser verklebt.

Behandlung:
- Nährstoffzufuhr verbessern,
- es sollte nicht zu tief gemäht werden,
- evtl. weniger Bewässern.


Tags:  Rasen Rotspitzigkeit Nährstoffversorgung Krankheit Oktober Flecken
   

Rasen-Krankheit: Hexenringe

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Hexenringe

Geschrieben von: Sabrina

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Diese Art von Rasen-Krankheit kann überall entstehen, wo Gras wächst. Hexenringe können das ganze Jahr über an allen Arten von Rasen auftreten. Die meist befallenen Stellen bzw. Standorte sind sandige oder einstige Waldgebiete.

Anzeichen:
Es gibt drei verschiedene Erscheinungsformen von Hexenringe. Diese werden von unterschiedlichen Pilzarten hervorgerufen.

1. Abgestorbenes Gras und Fruchtkörperbildung – diese Art richtet den größten Schaden an. Zwischen zwei Ringen stirbt das Gras ab.
2. dunkelgrüner Ring mit verstärktem Graswachstum – in manchen Jahren bilden sich Pilzfruchtkörper. Hier treten keine Absterberscheinungen in der Rasenfläche auf.
3. kreisförmige Fruchtkörper – bei diesem Anzeichen wird die Rasenfläche nicht geschädigt.

Behandlung:
- regelmäßiges und intensives Bewässern der Rasenfläche,
- richtige Nährstoffversorgung,
- für eine gute Durchlüftung sorgen durch vertikutieren und Sanden
- an der befallenen Stelle, sollte die Schicht so tief wie nur möglich mit einer Grabgabel etc. durchstoßen werden und anschließend gründlich bewässert werden.


Tags:  Rasen Hexenringe Rasenkrankheit Fruchtkörperbildung Pilzfruchtkörper Bewässern
 

Rasen-Krankheit: Dollarflecken

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Dollarflecken

Geschrieben von: Sabrina

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Diese Art von Rasen-Krankheit tritt häufig zwischen Frühjahr und Herbst auf. Diese entstehen bevorzugt auf schlecht durchlüfteten und feuchen Rasenflächen.

Anzeichen:
Am Anfang treten kleine verfärbte Flecken mit einem Durchmesser von etwa 1 – 2,5 cm auf. Diese können sich in einigen Fällen bis auf 5 – 5,5 cm vergrößern. Es lässt sich evtl. feines weißliche Myzel erkennen.

Behandlung:
- vorhandener Rasenfilz entfernen,
- Bodenverdichtungen beheben,
- in den frühen Sommermonaten eine richtig dosierte Stickstoffdüngung vornehmen.


Tags:  Rasen Dollarflecken Myzel Rasenfilz Krankheiten Bodenverdichtungen
   

Rasen-Krankheit: Schneeschimmel

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Schneeschimmel

Geschrieben von: Sabrina

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Er ist eine weit verbreitete Rasen-Krankheit. Am häufigsten taucht er bei Zierrasen auf.

Besonders anfällig sind schwache oder überdüngte Rasenflächen auf verdichtetem Boden. Die Krankheit kann das ganze Jahr über auftreten, aber meistens ab September.

Anzeichen:
Am Anfang zeigen sich kleine runde Flecken mit einem Durchmesser von ca. 3 - 5,5 cm. Diese können bis auf 35 cm anwachsen und ineinander übergehen. Die Flecken sind überzogen mit einem grauen bis braunen Myzelbelag.

Behandlung:
- nicht zu wenig und zu tief rasenmähen,
- kein Stickstoffdünger im Herbst,
- ausgewogene Düngung,
- die Bodendurchlässigkeit durch vertikutieren verbessern.


Tags:  Rasen Schneeschimmel Krankheit Myzelbelag Dünger runde Flecken
 

Rasenkrankheiten

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Rasenkrankheiten

Geschrieben von: Sabrina

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Eine Vorbeugemaßnahme gegen Rasenkrankheiten z.B. Pilze, Schneeschimmel, Hexenringe etc. ist das regelmäßige düngen mit spezial Dünger. Diese Art von Dünger macht die Gräser widerstandsfähig.

Krankheiten können entstehen durch....
- .... hohe Belastung der Rasenfläche,
- .... Nährstoffmangel,
- .... eine länger anhaltende feucht warme Witterung,
- .... schattige Lage,
- .... dichtes mulchen,
- .... ein zu tiefen Schnitt,
- .... zu dichten Rasenfilz,
- .... einen falsch gedüngten Rasen.

Wichtig ist es, dass die Rasenkrankheit im Anfangsstadium erkannt und gleich behandelt werden. Deshalb sollte ein Rasen regelmäßig überprüft und kontrolliert werden. Bei befallenen Stellen sollte umgehend eine Probe entnommen werden und diese einem Fachhandel vorzeigen, um richtige Maßnahmen zu ergreifen.

Pilze können mit spezial Dünger und rasenmähen beseitigt werden. Bei Befall von Pilzen sollte der Rasen weniger bewässert werden, um den Pilzen die lebensnotwendigen Grundlagen zu entziehen. Zur Regenerierung sollte man vertikutieren, düngen und nachsäen. Auch das regelmäßige Mähen auf eine kurze Schnitthöhe beugt vor neuem Pilzbefall vor. Oder es werden in mehreren Fällen Fungiziden eingesetzt.
Tipp: Man sollte sich in einem Fachgeschäft ausführlich beraten lassen.


Tags:  Rasen Rasenkrankheiten Schneeschimmel Hexenringe Nährstoffmangel
   

Rasen erneuern

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Rasenerneuerung

Geschrieben von: Sabrina

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Wenn ein Rasen durch Krankheiten etc. nicht mehr richtig wächst, wenn Stellen durch die Hitze verbrannt sind, dann sollte eine Rasenerneuerung vorgenommen werden. Auch nach einigen Jahren ist es ratsam einen Rasen zu erneuern.

Eine Erneuerung erfordert nicht ganz so viel Arbeit wie eine Rasenneuanlage. Denn so kann sich der Rasen wieder regenerieren und man hat auch in den nächsten Jahren eine schöne und dichte Rasenfläche.. Die Regenerierung eines Rasen dauert in der Regel 2 Monate. Da die Wachstumsphase im Frühjahr am besten ist, sollte die Erneuerung Mitte März Anfang April vorgenommen werden. So verringert sich die Regenerierungsphase.

Und so funktioniert´s: Der klassische Weg...
1.
Der Rasen sollte erstmal gemäht werden. Die Schnitthöhe sollte beim Rasenmäher sehr tief eingestellt sein, so das der Rasen tief geschnitten wird. Das Schnittgut sollte sofort nach dem rasenmähen von der Rasenfläche eingesammelt werden.
2. Dann wird die Rasenfläche bzw. die betroffenen Stellen mit dem Vertikutierer bearbeitet.  Am besten man vertikutiert die Fläche zweimal im rechten Winkel abwechselnd, um Unkraut und Rasenfilz das sich im Laufe der Jahre gebildet hat zu entfernen.
3. Nach dem vertikutieren wird die Rasenfläche gedüngt und das Saatgut verstreut. Bei einer Teilerneuerung empfiehlt sich eine spezielle Nachsaat, die viel schneller wächst als die herkömmliche Rasensaat. Mit einem Streuwagen lässt sich das Saatgut einfacher und gleichmäßiger verteilen.
4. Anschließend wird die Aussaat mit einer dünnen Schicht Erde abgedeckt. Diese Erdschicht muss 2 – 2 ½ Wochen gut bewässert werden. Die keimende Halme lässt man auf 8 bis 9 cm wachsen.
5. Bei erreichter Höhe wird der Rasen auf ca. 4 bis 5 cm abgemäht.
6. Nach dem mähen sollte die Fläche ein weiteres Mal gedüngt werden.

Die Rasenfläche sollte regelmäßig bewässert werden und häufiger zurückgeschnitten werden. So kann der neue Rasen schnell nachwachsen und man erhält nach 6 – 7 Wochen einen schönen und dichten Rasen.

 

 


 

PS: Die Ausbesserung des Rasens erfordert natürlich Zeit und ist, unter unglücklichen Umständen, nicht immer von Erfolg gekrönt. Wer den unkomplizierten Weg gehen möchte oder wenig Zeit hat, der fragt einen Fachmann für Rasenverlegung. Mit einem Rollrasen hat man lange Zeit Ruhe vor unschönen Stellen im Rasen. Und der Rollrasen ist natürlich sofort "einsatzbereit" ;-) Weitere Infos zum Verlegen von Rollrasen finden Sie z.b. unter www.rasen-verlegung.de

 

 

 

 

 

 


Tags:  Nachsaat Rasenerneuerung Rasenmäher Saatgut Rasenfläche
 

Schatten-Rasen

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Schattenrasen

Geschrieben von: Sabrina

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Häufig wächst das Gras an schattigen Flächen sehr schlecht und durch die hohe Feuchtigkeit bildet sich mehrfach Moos.

Oftmals entstehen diese schlecht wachsenden Rasen-flächen durch Bäume, berghänge Mauern oder Hauswände. Deshalb ist der Schattenrasen die ideale Lösung für schattige und halbschattige Rasenflächen.

Schatten-Rasen ist sehr pflegeleicht und benötigt deutlich weniger Licht als andere Rasenarten. Aufgrund der geringen Lichtverhältnisse bildet sich auch weniger Unkraut.

Die Rasenmischungen die man heute im Handel erhält, sind gegen Rasenkrankheiten unempfindlich.

Beim Kauf der Rasensamen für Schatten-Rasen sollte man auf eine hohe Qualität achten. Sonst keimen die Samen nicht richtig und der Rasen wird vereinzelt sehr dünn. Sollte dies  passieren ist eine weitere Saat dringend notwendig.


Tags:  Schattenrasen Rasen Schatten Rasenmischungen Samen Bäume
   

Spielrasen - für Kinder geeignet

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Spielrasen

Geschrieben von: Sabrina

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Wie es der Name schon sagt, kann ein Spielrasen täglich genutzt bzw. belastet werden. Kinder können unbesorgt darauf spielen. Der Spiel- bzw. Sportrasen ist einer der pflegeleichtesten und belastbarsten Rasenarten.

Er wächst sehr dicht. Dies verhindert bei regelmäßigem Rasenmähen und Vertikutieren das durchkommen von Unkraut. Durch den dichten Wuchs wird die Rasenfläche Widerstandsfähiger. Zudem ist er auch noch gegen Krankheiten geschützt, was auf längere Zeit eine schöne Fläche gewährleistet.

In der Wachstumsphase sollte man den Rasen einmal die Woche auf ca. 3-4 cm abmähen. Später kann je nach Beschaffenheit des Bodens zwei bis dreimal pro Jahr gemäht werden. Bei Trockenheit sollte er gewässert werden.

Bei einer Neuanlage eines Spiel- und Sport-Rasen sollte man den Boden richtig vorbereiten. Ebenfalls sollte aufgepasst werden, dass die Erdoberfläche nicht zu locker ist, um nachträgliches Setzen des Bodens zu vermeiden. Die Erdklumpen zerkleinert man mit einem Rechen oder einer Rasenwalze. Dann wird die Erde mit einem Rechen aufgeraut. Eine Woche vor der Aussaat sollte eine Düngung vorgenommen werden.

Um die Dichte des Rasens genau ermitteln zu können, sollte man die Aussaatanweisung auf der Verpackung beachten. Vorteilhaft für die Aussaat kann ein Streuwagen sein, um den Rasensamen präzise auszubringen.

Um den Rasen lange in seiner schönen Pracht zu erhalten, sollte man im Frühherbst einmal vertikutieren.


Tags:  Spielrasen Sportrasen Saat Rasen Rasenwalze
 

Zierrasen

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Zierrasen

Geschrieben von: Sabrina

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Der Zierrasen ist die pflegeintensivste Rasenart. Er ist nicht allzu belastbar und zum regelmäßigen darauf Spielen oder für den Sport ist er ungeeignet.

Eigenschaften die einen schönen und gepflegten Zierrasen ausmachen sind:
- Eine gleichmäßig gewachsene und teppichähnliche Grünfläche,
- feine und saftige grüne Grashalme,
- ein kurzer, gleichmäßiger und gepflegter Schnitt,
- kein Unkraut, Moos, Filz, Klee, usw.

Trotz hohem Pflegebedarf entscheiden sich viele für den Zierrasen. Regelmäßiges Rasenmähen, Düngen, Unkrautbekämpfung und Bewässerung ist das „A und O“. Der optimale Mäher für eine Zierrasen ist der Spindel-Rasenmäher.

So wird man am Ende mit einer schönen Rasenfläche belohnt.


Tags:  Zierrasen Rasenart Rasen Unkraut Bewässerung Düngen
   

Welche Rasenart ist die Richtige?

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Rasenarten

Geschrieben von: Sabrina

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Beim Rasen hat man eine große Vielfalt an Rasenarten zur Auswahl. Deshalb ist es nicht immer leicht, die für sich richtige Art von Rasen zu finden. Man kan diese nach dem Saatgut, dem Verwendungszweck und nach der Beschaffenheit bzw. Material unterscheiden.

Vor einen Kauf sollte man sich einige Fragen stellen: 

- Welcher Rasen eignet sich am besten für meinen Garten?
- Welche Art von Rasen möchte ich - Zierrasen, Sportrasen, Schattenrasen oder Rollrasen?
- Welchen Belastungen muss er Stand halten – wird er aktiv genutzt oder muss er nur gut aussehen?
- Wie Pflegeleicht soll mein Rasen sein?


Wir haben uns die verschiedenen und meist genutzten Rasenarten mal näher angeschaut...


Viel Spaß beim durchlesen!


Tags:  Rasenart Garten Rasen Zierrasen Rollrasen Pflegeleicht
   

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